Es begann mit einer Holzhütte

Am Sonnabend, 8. Juli, wird im und rund ums Stadtteilhaus gefeiert. Foto: pr
NEUWIEDENTHAL. Im Januar 1992 öffnete sie zum ersten Mal: die Holzhütte im Stubbenhof. Heute, ein Vierteljahrhundert später, steht an dieser Stelle ein massiveres Haus. Am Sonnabend, 8. Juli, feiern Mitarbeiter und Ehrenamtliche des Begegnungstreffs das 25-jährige Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür.
Schon kurz nach ihrer Eröffnung platzte die Hütte aus allen Nähten. Die Angebote für Anwohner wurden so gut angenommen, dass man nicht mehr einfach kommen, sondern sich anmelden musste.
Dass es gute Freizeitangebote von Vereinen und Nachbarschaftsgruppen gab, sprach sich schnell herum. Nicht mehr nur Leute aus dem nahe gelegenen Stubbenhof, auch aus dem ganzen Stadtteil kamen. Aus der ehemaligen Begegnungsstätte für Nachbarn wurde das Stadtteilhaus.
Heute werden hier Integrations- und Kochkurse angeboten, eine Gruppe Frauen trifft sich regelmäßig. Jeden ersten Sonnabend im Monat werden Filme für Kinder gezeigt. Die Spieliothek ist hier beheimatet genau wie der Förderverein Freibad Neugraben. Kinder ab der zweiten Klasse kommen regelmäßig zur Nachhilfe, und Frauen mit Migrationshintergrund können sich in Kursen fit für einen Beruf machen. Beim Jubiläumsfest gibt es mehr Infos zu den Angeboten.
Auch der Verein Neuwiedenthal aktiv wurde hier vor zehn Jahren gegründet. Seine Ehrenamtlichen unterstützen und fördern die Arbeit in diesem Treffpunkt für Neuwiedenthaler. Das Stadtteilhaus ist eine Einrichtung der Jugend- und Familienhilfe.
Am 8. Juli wird ebenfalls das Lesefest, das wegen schlechten Wetters am vergangenen Sonnabend ausfallen musste, auf der Wiese vor dem Stadtteilhaus nachgeholt. KI


❱❱ Tag der offenen Tür
Sa, 8. Juli, 14-17 Uhr
Stadtteilhaus Neuwiedenthal
Stubbenhof 15, Eintritt frei
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