Ein ganz starker Auftritt!

Die 2005er-E-Juniorinnen vom FTSV Komet Blankenese – hier mit Trainer Torsten Mahnhardt - wurden bei der Endrunde der Hamburger Hallenmeisterschaft Hamburger Vizemeister 2016. (Foto: rp)

Futsal: Komet-Blankenese-Mädchen ziehen gleich mit vier Teams in die Endrunden ein

Von Rainer Ponik

Was für ein starker Auftritt! Gleich vier Teams der jungen Fußballerinnen von Komet Blankenese zogen in die Finalrunden der Hamburger Meisterschaften ein. Im Kampf um die Futsalmeisterschaft der B-Mädchen musste sich der Blankeneser Nachwuchs in der Endrunde mit Platz 6 begnügen. Im Bereich der E-Juniorinnen erreichten zwei FTSV-Teams die Finalrunden. Während der Jahrgang 2006 Sechster der Pokalmeisterschaft wurde, spielte der 2005er-Jahrgang sogar um die Hamburger Meisterschaft.
Im ersten Duell brachte Samira die Komädchen zwar schnell mit 1:0 in Führung, doch nach zwei erfolgreichen Kontern des SC Vier- und Marschlande ging die Partie etwas unglücklich mit 1:2 verloren. Auch im zweiten Spiel war der FTSV Komet die überlegene Mannschaft, musste aber nach einem Gegentreffer erneut einem Rückstand hinterherlaufen. Gut, dass es gegen den ETV nach vielen vergebenen Chancen am Ende aber doch noch zu einem 1:1-Unentschieden reichte.

„Er wäre noch mehr möglich gewesen“
Erst in der dritten Partie wurde das spielerisch stärkste Team der Titelkämpfe endlich mit drei Punkten belohnt. Die Komädchen bezwangen den VfL Pinneberg I glatt mit 4:0 und hatten auch gegen das bis dahin führende Team vom VfL Pinneberg II den Siegtreffer auf dem Fuß. Obwohl sich beide Teams die Punkte teilten, wurde das Team von Torsten Mahnhardt noch Hamburger Vizemeister. „Es wäre mit etwas mehr Glück sicher noch mehr möglich gewesen, doch dem Turnierverlauf nach können wir mit Platz 2 zufrieden sein“, zog Torsten Mahnhardt Bilanz.

Nicht Titel, sondern der Spaß am Fußball stehen im Fokus
Das erfolgreiche Abschneiden komplettierten die D-Mädchen, die sich bei der Pokalmeisterschaft den dritten Platz sichern konnten.
„Nach den vielen Wochen unter dem Hallendach freue ich mich jetzt aber schon wieder auf die Freiluftsaison“, sagt Torsten Mahnhardt, der mit einigen seiner Teams auch in der Feldserie noch Chancen auf Pokalerfolge und Meisterschaften hat. „Im Vordergrund stehen aber nicht die Titel, sondern der Spaß am Fußballspielen“, betont der engagierte Übungsleiter, die viel Wert auf eine technisch gute Ausbildung seiner Spielerinnen legt.
Ein besonderes Highlight erwartet die Kömädchen zu Pfingsten. Beim 12. Pokalturnier um den Elbe-Cup können nämlich alle Mannschaften auf der heimischen Anlage am Dockenhuden zeigen, was sie gelernt haben.
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