Wem liegt Flottbek am Herzen?

Der Arbeitskreis Kommunalpolitik tagte am Donnerstag in den Räumen des Bürgervereis Flottbek/Othmarschen.

Der Bürgerverein Flottbek/Othmarschen sucht Ehrenamtliche

Redaktionsleiterin werden? Mit Politikern Tacheles reden? Wer dazu Lust hat, braucht sich nur beim Bürgerverein Flottbek/ Othmarschen zu engagieren.
„Für jeden, der etwas im Bürgerverein machen möchte, gibt es eine Möglichkeit“, versichert der Erste Vorsitzende, Manfred Walter. „So suchen wir beispielsweise jemanden, der den Arbeitskreis Kommunalfragen leiten möchte. Der jetzige Vorsitzende, Dr. Ralph Wittchen, hat sein Amt aus persönlichen Gründen abgegeben.“ Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit Fragen aus dem Stadtteil, beispielsweise mit der weiteren Nutzung der Schule Röbbek oder geplantem Wohnungsbau. „Wir führen Gespräche mit Politikern aller Parteien und tragen ihnen unseren Standpunkt vor. Natürlich setzen wir uns dabei für Flottbek und Othmarschen ein. Deshalb wäre es auch gut, wenn der oder die neue Vorsitzende aus dem Stadtteil käme. Sonst bekommt man den Zugang zu den ansteheden Themen nur schwierig“, erklärt Walter.
Auch für die Redaktion der Vereinszeitung werden eine Leitung und Mitarbeiter gesucht. „Wir suchen jemanden, der eine solche Zeitung fachlich vorbereiten kann. Dazu zählt beispielsweise, dass Artikel geplant sowie Kontakt zu Setzerei und Dru-ckerei gehalten wird. Darüber hinaus suchen wir noch historisch interessierte Menschen, die Lust haben, Beiträge zu schreiben“, wünscht sich Walter.
Auch das historische Archiv, dessen Bestände in einem Raum der Volkshochschule untergebracht sind, sucht eine neuen Vorsitzenden. Joachim Brückner, der den Posten in den nächsten Monaten aus persönlichen Gründen abgeben möchte, sucht einen Nachfolger. „Er sollte sowohl Sponsoren finden als auch mit dem Computer umgehen können“, hofft Walter.
Der Hintergrund des Aufrufes: „Es wird einmal so sein, dass die Mitglieder irgendwann aus Altersgründen nicht mehr können“, macht sich der Erste Vorsitzende Sorgen um die Zukunft des Vereins. „Leicht wird es nicht sein, jüngere Mitglieder zu finden. Alle Arbeiten sind ehrenamtlich“, macht Walter klar.
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