Vorfreude auf Weihnachten

Das Kalender-Team bei der Arbeit (v.l.): Eva Kern, Antonie von Mickwitz-Runge, Pastor Martin Hofmann, Gottfried Sievers, Silvia Golimbus und Christa Sindemann. Foto: pr

Lichterfest: Zahlreichen Stände –
erster Othmarscher Adventskalender wird vorgestellt

Von Karin Istel.
Er war bislang noch nie erhältlich, aber ab Ende Oktober wird es ihn geben: den ersten Othmarscher Adventskalender. Die Interessengemeinschaft (IG) Waitzstraße und die Mitglieder der Christuskirche, Roosensweg 28, hatten die Idee für dieses Othmarschener Unikat. Der Erlös kommt sozialen Zwecken zugute. Wer sich sein Exemplar sichern möchte, sollte nicht versäumen, den gemeinsamen Stand der Christus-kirche und des Vereins Kids auf dem Lichterfest am Donnerstag, 8. Oktober, zu besuchen.
Schon seit September schwingen Othmarscher Schulkinder Pinsel oder Farbstifte. Sie malen, was ihnen zum Thema „Wintermärchen“ so alles einfällt. Die schönsten 25 Bilder werden für den Adventskalender ausgewählt: Hinter den Türchen verbergen sich 24 Bilder – und eins ist das Frontbild des Kalenders. Bald schon geht er in Druck.
Jeder der 2.000 Kalender ist mit einer Gewinn-Nummer versehen. An allen Adventsstagen gibt es eine Gewinnziehung. Die Othmarscher Geschäftsleute, insbesondere die der Waitzstraße, haben großzügig gesponsert. „Wir als Geschäftsleute freuen uns, das Kalenderprojekt mit Sachpreisen und Gutscheinen zu unterstützen“, sagt Veronika Glaab-Post. Sie ist die Vorsitzende der Interessengemeinschaft (IG) Waitzstraße.
Die Waitzstraße soll
noch schöner werden

Ein Kalender kostet zehn Euro. Größere Mengen können vorbestellt werden. Der Erlös aus dem Verkauf kommt der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Behindertenarbeit der in der Christuskirchengemeinde, den Fördervereinen der umliegenden Schulen sowie dem Vereins Kids zugute. Er setzt dafür ein, dass Kinder mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen können.
An einem der zahlreichen Stände, die beim Lichterfest aufgebaut sein werden, geht es um die Zukunft der Waitzstraße und des Beseler Platzes. Die dortigen Geschäftsleute haben beschlossen, dass die Einkaufsmeile schöner werden soll, ein so genannter Business Improvement District (BID). Die
Grundeigentümer würden drei Jahre lang einen bestimmten Betrag zahlen, so dass Maßnahmen zur Verbesserung der Einkaufsstraßen finanziert werden können. Den Stand der Dinge wird ein Architekt auf der Fläche vor dem Restaurant Mondello berichten.
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