„Up Düvels Schuvkar“

Knecht Jan Spin (Henning Lutz) und Magd Taline (Annelie Lettermann) haben alle Hände voll zu tun, vor allem mit der Schwarzbrennerei. (Foto: pr)

Volksspielbühne Rissen entführt in die Nachkriegszeit

S. Mrochem, Rissen - Bei den älteren Zuschauern wird das Theaterstück Erinnerungen wecken, bei den jüngeren Erstaunen:„Up Düvels Schuvkar“ spielt in den harten Zeiten gleich nach dem Zweiten Weltkrieg.
Knecht Jan Spin (Henning Lutz) und Magd Taline (Annelie Lettermann) haben alle Hände voll zu tun. Bewirtschaften sie doch mit Hilfe des Flüchtlingsmädchens Marie (Anna Wieck) den Hof des Jungbauern Heiko Herkens (André Oetting). Seit dieser aus dem Krieg heimgekehrt ist, interessiert er sich mehr fürs Schnapsbrennen und die flotte Helga (Samira Müller), der Tochter des Dorfpolizisten Fied (Horst Lorenzen), als für seinen Hof. Helga würde ihn gerne heiraten, doch ohne sich für die Landarbeit verpflichten zu müssen. Als Fied eine Revision ankündigt, müssen Heiko und Jan Spin die Schwarzbrennerei verstecken. Da kommt der Alkoven hinter dem Schrank gerade recht...
Wie es mit der Schwarzbrennerei und auf dem Hof weitergeht, können die Zuschauer am Freitag, 23. März, Montag, 26. März, und Dienstag, 27. März, jeweils um 20 Uhr erfahren. Am Sonnabend, 24. März, geht es um 19 Uhr los. Am Sonntag, 25. März, gibt es um 15 und um 19 Uhr eine Vorstellung.
Der Eintritt kostet sieben Euro. Karten gibt es hier im Vorverkauf:Laatzen, Wedeler Landstraße 53, Tel. 81 30 97; Buchhaus Steyer Wedeler Landstraße 14, Tel. 819 606 14; Musikhaus Samrei, Sülldorfer Landstraße 210, Tel. 87 67 51; HT Offset, Osdorfer Landstraße 245c, Tel. 870 40 98; Fa. Simmon, Waitzstraße 18, Tel. 89 81 31.Restkarten sind an der Abendkasse 45 Minuten vor der Vorstellung erhältlich.
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