TV-Star di Capri: „Darum liebe ich Blankenese!“

Lässig, charmant und gut gelaunt. TV-Star und Sänger Alex di Capri im Blankeneser Treppenviertel. Foto: tisch

Er ist ein Frauenschwarm: Alex di Capri aus der Erfolgsserie „Verbotene Liebe“
– das Elbe Wochenblatt traf den Schauspieler und Sänger zum Interview

Markus Tischler, Blankenese

Alex di Capri ist seit über 20 Jahren als Sänger und Schauspieler erfolgreich. Er spielte Hauptrollen in diversen Musicals wie „Tanz der Vampire“, „Mamma Mia“ und „Mozart“ sowie in der TV-Serie „Verbotene Liebe“ und hatte Konzerte unter anderem in der Sydney Opera, der Royal Albert Hall in London und vor dem Brandenburger Tor. Seit einiger Zeit wohnt di Capri in Blankenese. Das Elbe-Wochenblatt bekam ein Exklusiv-Interview mit dem 42-Jährigen.

EW: Was macht für Sie den Reiz von Blankenese aus?
Alex di Capri: Meine Lebensgefährtin und ich hatten, wenn ich ehrlich bin, gar nicht explizit gesucht. Aber diese eine Immobilienanzeige hat uns angelächelt – nicht zuletzt wegen der sonnigen Lage –, und da haben wir zugegriffen. Wir haben uns von der ersten Sekunde an wohlgefühlt und haben Blankenese in dieser kurzen Zeit schon sehr lieb gewonnen.

Sind Sie schon mal alle Stufen im Treppenviertel gelaufen?
Spaziergänge habe ich hier schon einige gemacht. Und auch meine Joggingstrecke habe ich bereits gefunden. Es geht die Elbe entlang nach Teufelsbrück. Die Treppen am Elbufer hoch zum Hirschpark beispielsweise haben es ganz schön in sich.

Sie sind in Fulda geboren, haben viele Jahre in New York gelebt, lieben aber südamerikanische Musik. Was gefällt Ihnen daran?
Diese ansteckende Lebensfreude, diese Rhythmik. Wenn ich die Musik live höre, dann sehe ich kaum Leute um mich herum, die sitzen. Die Menschen stehen auf, tanzen und genießen das Hier und Jetzt. Ich bezeichne das als Lebensgefühl.

Ihre neue Single heißt „Kommt zusammen“. Was hat Sie zu diesem Lied inspiriert?
Verschiedenes. Die Lebensfreude kennt keine Altersgrenze. Und dann die aktuelle Situation, in der wir uns befinden. Angst separiert Menschen. Aber wir sollten uns unser Leben und die Art, wie wir zum Beispiel feiern, nicht nehmen lassen.

An welchem Projekt arbeiten Sie gerade?
Ich bin gerade in einer sehr kreativen Phase und arbeite an neuen Songs.
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