So lässt es sich aushalten

Einfach mal entspannen: Auf Stühlen oder in Hängematten machen es sich die Strandkinder am Waldrand gemütlich. (Foto: pr)

Elbe-Camp: Kinder des Blankeneser Kindergartens erleben die Natur.

Von Miriam Kopf. Die Zelte an der Elbe sind aufgeschlagen. Sechs bis acht
Wochen heißt es jetzt für die Gruppe „Strandkinder“: Strandburgen bauen, im Wald Räuber und Gendarm spielen, sich barfuß vom Gras kitzeln lassen.
Seit gut zehn Jahren werden Kinder des Blankeneser Kindergartens in der Oesterleystraße jeden Sommer ins Elbe-Camp geschickt. Zwanglos sollen sie die Natur entdecken.
Diesmal nehmen 15 Drei- bis Sechsjährige Insekten unter die Lupe, die sie im Wald gesammelt haben. Auf der Wiese spielen die Jungen und Mädchen Fußball. Das Wasser wird durch selbst gebaute Dämme gebändigt oder für schönste Matschkreationen beigemischt.
Notgedrungen wird bei Regen zum Spielen und Toben ins Zelt gewechselt. Auch die Mahlzeiten nehmen die Sprösslinge drinnen ein. Für das warme Mittagessen kommt extra ein Bio-Caterer vorbei.
Wie jedes Jahr endet für einige Teilnehmer mit dem Elbe-Camp die unbeschwerte Kindergarten-Zeit. Mit einem tollen Fest werden sie in die Vorschule beziehungsweise Schule verabschiedet. Die Kleineren freuen sich dann schon wieder auf den nächsten Sommer – wenn die Zelte an der Elbe erneut aufgestellt werden.
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