100 Werke, 44 Künstler

Im Ernst Barlach Haus: „Gebaute Bilder“ aus der Sammlung Hupertz .

Karin Istel, Klein Flottbek
Die Kollektion des Hamburger Architekten Stephan Hupertz und seiner Frau Birgit ist in den vergangenen 40 Jahren zusammengetragen worden und umfasst mittlerweile mehr als 400 Arbeiten. Im Fokus stehen Werke der russischen und osteuropäischen Avantgarde der 1910er und 1920er Jahre: geometrisch-konstruktivistische Arbeiten von Nina Kogan, Iwan Kljun, Michail Larionow, Wladimir Lebedew, Lajos Kassák oder Ilja Tschaschnik. 100 Bilder und Objekte von 44 Künstlern sind jetzt im Barlach Haus zu sehen.
„Ich glaube, es gab noch nie so viele Künstlerinne und Künstler im Rahmen einer einzigen Ausstellung im Barlach Haus zu sehen“, freut sich Dr. Karsten Müller. Er ist der Kurator der Ausstellung und wird als Sonderveranstaltung sowohl ein Sammlergespräch mit Stephan Hupertz als auch eine von ihm geleitete Führung durch die Ausstellung anbieten.

Gebaute Bilder
Sammlung Hupertz, Ernst Barlach Haus
Baron-Voght-Straße 50 a, bis 26. Mai
Katalog, 2 Bände im Schuber 39 Euro
Sammlergespräch:
So, 28. April, 12 Uhr, Dr. Karsten Müller im Gespräch
mit Stephan Hupertz
Öffentl. Führung:
So, 11 Uhr, Eintritt: sechs Euro, freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
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