Fußballer gegen Rassismus

Nach Nazi-Geschmiere: Gemeinsame Aktion der Kicker
des SV Rissen und SC Nienstedten

RISSEN. Gegen Ausgrenzung: Angesichts von Hakenkreuzen und rassistischer Schmierereien auf der neuen Sportanlage des SV Rissen haben die Herren-Mannschaften des SC Nienstedten und des SV Rissen gemeinsames ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt. „Kein Platz für Gewalt“ stand in großen Buchstaben unter einer Fußballfeld-Grafik auf einem einen Transparent, „Hamburgs Fußball zeigt Flagge“ auf dem anderen.
Stefan Meyer, Obmann vom SC Nienstedten, erklärte zur gemeinsamen Aktion vor dem Kreisliga-Heimspiel am Quellental: „Wir wollten unsere Ablehnung von Fremdenfeindlichkeit und Hass zeigen – Fußballer stehen für ein friedliches Miteinander!“ DA/Foto: pr
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