Altona 93 und Teutonia 05 hatten Bock auf viele Tore

Euphorie an der Adolf-Jäger-Kampfbahn: Trainer Berkan Algan jubelte mit den Fans von Altona 93 nach dem Aufsttieg in die Regionalliga. Foto: matthias greulich

Fußball: Altonaer Teams siegten mit 10:0 und 20:0, TuS Osdorf tut sich beim Pokalspiel in Hemdingen-Bilsen schwer, SV Lurup feiert ersten Sieg in einem Pflichtspiel seit zwei Jahren

Rainer Ponik, Hamburg-West
Eine Woche vor dem Punktspielstart haben sich die besten Fußball-Ligateams aus dem Hamburger Westen im Pokalwettbewerb die nächste Runde erreicht. So ließ Regionalligaaufsteiger Altona 93 gegen Veddel United keinen Zweifel am Weiterkommen aufkommen.Es dauerte allerdings bis zur 38. Minute, bis Zugang Niklas Holz (kam vom HSV II) einen Freistoß von Nick Brisevac per Kopf zur 1:0-Führung ins Veddeler Tor versenkte. Danach konnte der AFC das Spiel nach den Treffern von Niklas Holz,  Pablo Kunter, Björn Dohrn (je zwei), Nick Brisevac, Arnold Lechler, Jan Ove Edeling und Mak Hinze standesgemäß mit 10:0 für sich entscheiden. Im ersten Regionalliga-Punktspiel treffen Berkan Algans Schützlinge am Sonntag, 30. Juli, um 14 Uhr an der Adolf-Jäger-Kampfbahn auf den TSV Havelse.

Veli Sulejmani und Vincent Boock trafen jeweils vier Mal

Ebenso souverän fertigte Oberligaaufsteiger FC Teutonia 05 den FC Dynamo ab. Beim Kreisklassenteam von der Veddel siegte die Mannschaft von Trainer Sören Titze nach Toren von Veli Sulejmani und Vincent Boock (je vier), Aytac Erman (drei), Stefan Winkel, Pascal Pietsch und Felix Dieterich (je zwei), Seyhmus Atug, Timo Ehlers und André Friebe mit 20:0. Beim Oberligaauftaktspiel am Sonntagvormittag (10.45 Uhr, Kreuzkirche) gegen den SC Condor ist mit deutlich mehr Gegenwehr zu rechnen.Für den TuS Osdorf reichte es jedoch beim drei Klassen tiefer angesiedelten Kreisligisten in Hemdingen-Bilsen nach Toren von Eddy-Morton Enderle und Kevin Trapp nur zu einem knappen 2:1-Erfolg. Bleibt zu hoffen, dass sich die Schützlinge von Trainer Piet Wiehle in der Oberliga-Auftaktpartie beim Niendorfer TSV (Sonntag, 14 Uhr, Sachsenweg) deutlich besser spielen.Das zwei Jahre lang nicht erlebtesHochgefühl eines Pflichtspiel-Sieges durften die Spieler vom Landesligaabsteiger SV Lurup nach dem 16:15-Sieg im Pokalspiel gegen den neuen Klassengefährten Roland Wedel verspüren. Im entscheidenden Elfmeterschießen verwandelte Andre Drawz den letzten Strafstoß für die Turan-Elf, die am Sonntag (15 Uhr, Ossenpadd)  im Auswärtsspiel beim Kummerfelder SV punkten möchte.
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