Zum Dank für eine reiche Ernte

Zuschauen erwünscht: Den festlichen Umzug beobachten immer viele Sülldorfer, Iserbrooker und Besucher. Foto: pr

Sülldorfer und Iserbrooker ziehen mit Erntekrone und
geschmückten Wagen durch die Straßen

Gaby Pöpleu, Sülldorf/Iserbrook


Der größte Ernteumzug der Elbvororte zum Erntedankfest am Sonntag, 1. Oktober, wird sicher viele Schaulustige anlocken. Von der Kirche aus fahren geschmückte Wagen und Traktoren durch die Stadtteile und zurück zur Kirche – gelebte Tradition zum Zuschauen und Mitmachen für Einheimische und Besucher.Das große Erntedankfest beginnt traditionell in der Michaeliskirche, Sülldorfer Kirchenweg 189. In einem feierlichen Gottesdienst ab 10 Uhr tragen die Landfrauen eine große Erntekrone in die festlich geschmückte Kirche. Sie wird vor dem Altar mit den Erntegaben über dem Taufbecken aufgehängt und später dem Umzug vorangetragen.
Dazu gibt es bedeutungsvolles Abendmahlsbrot: Die Sülldorfer Bäckerei Hansen hat dafür Doppelbrötchen – zum brüderlichen Teilen – aus exotischen Getreidesorten gebacken: ein Brot aus aller Welt.
Beim Festumzug sind auf jeden Fall die Landfrauen, Sülldorfer Bauern, der Bürgerverein Sülldorf-Iserbrook, die Kirchengemeinde, Kindergärten, die Freiwillige Feuerwehr Sülldorf-Iserbrook, der TSV Sülldorf, die Bäckerei Hansen, die Grundschule Lehmkuhle dabei. Los geht’s an der Kirche, dann geht es am S-Bahnhof Sülldorf über die S-Bahngleise, Op’n Hainholt bis Lütt Iserbrook, dann Richtung Sülldorfer Landstraße und zurück über Forsteck, Bramweg und Blütenweg über den Sülldorfer Kirchenweg zur St. Michaelskirche. Dort endet der Tag mit einem Grillfest mit Bier und Bratwurst vor dem Gemeindehaus.
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