Schweinchen spenden TrostSchweinchen spenden TrostSchweinchen spenden Trost

Jael (vorn) und Johanne begrüßen die beiden Minischweine Trüffel und Timbo. Foto: pr
RISSEN. Einen warmen Tierkörper zu streicheln macht viele Menschen glücklich. Aber was tun, wenn die Tierfreunde so krank sind, dass Hunde, Katzen, Hasen oder Meerschweinchen bei ihnen zu Atemnot führen? Das ist in der Sternenbrücke ab sofort ein klarer Fall für Minischweine.
Zum Frühlingsbeginn geht das Kinderhospiz in Zusammenarbeit mit der Lunicostiftung neue Wege und begrüßt Trüffel und Timbo. Die beiden acht Wochen alten Minipigs wohnen ab sofort im Garten.
Immer wieder war der Wunsch der Familien nach Tieren in der Sternenbrücke laut geworden. Doch unterschiedliche allergische Begleiterkrankungen und auch die Beatmungsgeräte vieler Sternenbrücken-Kinder ließen dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zu.
Die liebenswerten Borstentiere werden diese Lücke nun schließen, so hofft man im Kinderhospiz. Leiterin Ute Nerge: „Wir freuen uns sehr und sind mit „unseren“ Kindern gespannt, wie sich die Minischweinchen bei uns einleben.“
Minipigs gelten als besonders dem Menschen zugewandte Tiere: Sie reagieren auf Zuruf, lassen sich aus der Hand füttern und gerne streicheln – also denkbar geeignet für die unheilbar erkrankten Kinder und ihre Geschwister in der Sternenbrücke. SL
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