Othmarschen vor 100 Jahren

Der Röperhof (hinten) und das dazu gehörende Altenteilerhaus (l.) am Othmarscher Kirchenweg/ Ecke Holmbrook. Im Gegensatz zum Hof, der den Krieg ziemlich unversehrt überstand, gab es am Ostgiebel des Altenteilerhauses größere Bombenschäden. Nur kurz, nachdem die Eigentümer das Haus wieder in Stand setzen ließen, wurde es für den Bau des Elbtunnels abgerissen. (Foto: beilfuss)

Ausstellung gibt Einblicke in längst vergangene Zeiten

OTHMARSCHEN.

Heute ist Othmarschen ein beliebter Ort zum Wohnen. Imposante Altbau-Villen stehen neben interessanten Neubauprojekten.

Mit der Autobahn A7 gibt es eine gute Verkehrsanbindung. Doch vor gut 100 Jahren war Othmarschen noch ein kleines Dorf mit Wiesen, Wäldern und Bauernhöfen. Wie sich der Stadtteil seit 1900 verändert hat, zeigt eine Ausstellung, die noch bis zum 29. September im Treppenhaus  (Haus A) der Volkshochschule West, Waitzstraße 31, zu sehen ist.
Unter dem Motto „Liebes altes Othmarschen“ haben Erika und Christoph Beilfuß  rund 80 historische Aufnahmen zusammengestellt. Die Motive stammen von alten Postkarten aus privaten Sammlungen, aber auch aus dem Archiv Flottbek-Othmarschen sowie dem Altonaer Museum. Die Ausstellung ist Teil der Festlichkeiten zum 700. Stadtteil-Jubiläum.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Volkshochschule West zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. SL
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