Opfer der NS-Verfolgung

Neu erschienen: Das Buch über die Opfer der NS-Zeit in Altona und den Elbvororten. (Foto: pr)

Neuauflage des Buches „Stolpersteine in Hamburg-Altona" mit Elbvororten

Elbvororte - Sie waren Regimegegner, homosexuell oder Juden. Dafür bezahlten sie mit ihrem Leben. Die Nationalsozialisten verfolgten sie. Für die NS-Opfer wurden Stolpersteine gesetzt. Wo sie genau liegen, kann man in der Neuauflage des Buches nachlesen.
Birgit Gewehr und ihre Mitautoren stellen auch in Familienbiographien das Schicksal von Verwandten der Getöteten vor, die rechtzeitig entkommen und überleben konnten. Zudem finden sich in dem Buch Dokumentationen zu französischen Zwangsarbeitern, die im Luftkrieg in einem Altonaer Lager ohne Zugang zu einem Schutzbunker starben.
Das Buch wurde vom Institut der Geschichte der Deutschen Juden und der Landeszentrale für politische Bildung herausgegeben. Hier ist es auch für drei Euro im Infoladen, Dammtorwall 1, erhältlich.
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