Nicht auf den Mund gefallen

Hatten gute Argumente: Jan Niklas Dreessen, Nicolas Kleenworth und Julius Graack (v.l.), die drei strahlenden Sieger der 1. Debattiermeisterschaft im Haus Rissen. Foto: pr

1. Debattiermeisterschaft im Haus Rissen

Zum Abschluss eines Seminars zur parlamentarischen Debatte unter der Leitung von Julika Stenzel, Referentin für Jugendbildung, fand kürzlich im Haus Rissen Hamburg die 1. Debattiermeisterschaft für junge Redner statt.
In vier Teams mussten sich zwölf Redner im Alter von zwölf bis 22 Jahren zunächst im Halbfinale bewähren, bevor sechs von ihnen im Finale zum Thema „Sollen die Hamburger Energienetze zurückgekauft werden?“ debattieren durften.
Nach langer Beratungszeit vergab die Jury unter dem Vorsitz des Rhetoriktrainers und Autors Andreas Kirberger sowie des wissenschaftlichen Leiters von Haus Rissen, Dr. Eckard Bolsinger, den Sieg an Nicolas Kleenworth, Jan Niklas Dreessen und Julius Graack von der „Opposition“.
Das Gros der Teilnehmer kam aus Hamburg, aber auch aus Berlin und Bielefeld waren junge Redner dabei. „Einige waren ausgesprochen politisch interessiert, anderen ging es eher um die eigene Persönlichkeit“, fasst Julika Stenzel zusammen. Auf den Mund gefallen war allerdings keiner der jungen Debattierer.
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