Mal schauen, wie ein Senator so wohnte

Es strahlt nur so in der Sonne: das Jenisch Haus. Es ist nicht nur beim Tag des offenen Denkmals zu besichtigen.

Am Wochenende ist Tag des offenen Denkmals – drei Sehenswürdigkeiten in den Elbvororten sind geöffnet

Elbvororte – Viele, die den Friedhof Groß Flottbek betreten, sind in Trauer um einen geliebten Angehörigen. Doch der Friedhof ist mehr als eine letzte Ruhestätte, er ist ein Denkmal. Er zählt beim diesjährigen Tag des offenen Denkmals zu den drei Sehenswürdigkeiten in den Elbvororten, die unter dem Motto „Handwerk, Technik, Industrie“ besichtigt werden können. Insgesamt sind in Hamburg am Sonnabend und Sonntag 110 Denkmäler geöffnet.
Der Themenschwerpunkt rückt die Zeugnisse der Industriezeit und die Leistungen der Ingenieure der Moderne ins Zentrum. Am Sonnabend, 12. September, und Sonntag, 13. September, sind diese Denkmäler in den Elbvororten geöffnet:
- Das Fischerhaus im Blankeneser Treppenviertel, Elbterrasse 6; Führungen: sa und so, 14, 15, 16 Uhr; Literaturtage: sa, so: Lesungen.
- Der Friedhof Groß Flottbek, Stiller Weg 28; Öffnungszeiten: sa ab 8 Uhr, so ab 9 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit; Führung: so, 13 Uhr (Treffpunkt: Friedhofskapelle); Gottesdienst: so, 15 Uhr.
- Jenisch Haus, Baron-Voght-Straße 50; Führung: sa, 11 bis 12.30 Uhr (Treffpunkt: Haus-eingang).

Am Freitag, 11. September, läuft die Auftaktveranstaltung. Ab 16 Uhr werden im Kesselhaus Speicherstadt, Am Sandtorkai 30, Fachleute wie Ralf Lange, Mark Escherich und Marko Götz Kurzvorträge zum Schwerpunktthema „Restaurierungshandwerk, industrielles Bauen, technische Denkmale“ halten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Mehr Infos unter ❱❱ www.tag-des-offenen-denkmals.de
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