Im Westen was Neues!

Am Sonnabend wird er feierlich mit 900 geladenen Gästen eingeweiht: der neue Westflügel der Internationalen Schule Hamburg. (Foto: mti)

Internationale Schule Hamburg: Der neue Westflügel wird mit geladenen Gästen eingeweiht

Klein Flottbek - Er besuchte in den 50er Jahren die Internationale Schule Hamburg (International School of Hamburg, ISH): Jakob von Uexküll. Am Sonnabend, 29. August, wird der Zukunftsforscher sie wieder besuchen, diesmal als Festredner zur Eröffnung des neuen Westflügels. Rund 900 geladene Gäste werden ab 11.45 Uhr insgesamt vier hochrangigen Rednern lauschen, bevor bis 16 Uhr die Schule besichtigt werden kann und der Neubau mit einem bunten Programm gefeiert wird.
Nur 13 Monate hat es gedauert, dann war der dreigeschossige westliche Anbau der ISH am Hemmingstedter Weg fertig. Mit 3.100 Quadratmetern gewinnt die Schule zusätzliche Fläche für Unterricht und Projekte und kann 250 Schüler mehr aufnehmen. Der Bau hat 8,9 Millionen Euro gekostet, von denen die Stadt Hamburg 2,4 Millionen Euro übernommen hat. So wird die Feierstunde denn auch von Hamburgs Erstem Bürgermeister, Olaf Scholz, eröffnet.

Unvergessliche Teenagerjahre an der ISH

Die Generalkonsulin der USA, Nancy Corbett, wird anschließend ans Rednerpult treten. An der ISH, die von Schülern aus mehr als 50 Nationen besucht wird, kommt die zweitgrößte Gruppe aus den USA.
Wie wichtig die ISH für die Akquise internationaler Fachkräfte – und somit für den Wirtschaftsstandort Hamburg – ist, wird Gunnar Groß, Generalsekretär der Airbus Operations GmbH, in seinem Grußwort unterstreichen.
Mit Jakob von Uexküll kehrt eine international bekannte Persönlichkeit zu ihren schulischen Wurzeln zurück. Der in London lebende Deutsch-Schwede hat gute Erinnerungen an seine Hamburger Schulzeit.
„Meine Teenagerjahre an der ISH waren schön und unvergesslich, nicht zuletzt weil sie mein Verständnis für Internationalität geprägt haben. Diese Zeit hat mich zu globalen Projekten inspiriert, ob als Schriftsteller, Sozialunternehmer oder Parlamentarier. Zudem habe ich Selbstvertrauen erlangt, das zu tun, was ich für richtig hielt.
Dazu zählt auch, den Alternativen Nobelpreis und den World Future Council ins Leben zu rufen.”
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