Gehörte Mozart einem Geheimbund an?

Musiktheaterregisseurin Geraldine Schramm wird anhand der Oper „Zauberflöte“ neue Erkenntniss aus der Mozartforschung präsentieren. (Foto: pr)

Mozart-Verein „Amadé Hamburg“ wird bei einem musikalischen Abend im Goßler Haus gegründet

Merle Schüning, Blankenese – Der Verein „Amadé Hamburg“ lädt für Sonntag, 25. September, zu seiner Gründungsveranstaltung ins Großler Haus ein. Unter dem Titel „Warum Papageno kein Freimauerer wurde“ können sich Interessierte ab 19 Uhr auf szenische Ausschnitte, Musik und Vorträge rund um Mozart und die Zauberflöte freuen.
An diesem Abend werden neue Erkenntnisse aus der Mozartforschung präsentiert. Im Mittelpunkt steht dabei die Oper „Die Zauberflöte“ und die Frage: War Mozart nun Freimaurer oder nicht? Die Experten streiten sich. Geraldine Schramm wird die eher unbekannten Seiten des „Superstars des 18. Jahrhunderts“ – unter anderem seine Nähe zum Freimaurertum – dem Publikum näherbringen. Denn in seiner Oper vertritt Mozart die Ideale der Freimaurer.
Neben dem Vortrag werden an diesem Abend Ulrika Maier in der Rolle der Pamina, Geng Lee als Papageno und Karsten Schröter als Sarastro auftreten. Begleitet werden sie von Nikolai Rosenberg am Klavier. Ebenfalls wird das „Vokal-ensemble Hamburg“ unter der Leitung von Edzard Burchards zu hören sein.
Der Eintritt kostet 25 Euro. Alle Einnahmen kommen dem neu gegründeten Verein zugute. Karten können ausschließlich auf folgender Homepage bestellt werden: 
❱❱www.geraldineschramm.de

Verein Amadé Hamburg
Sonntag, 25. September
19 Uhr
Goßler Haus, Goßler Park 1
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