Filmmusik im Big-Band-Sound

Vom Rosaroten Panther bis James Bond: Westend Jazz wird Filmmusik aus 100 Jahren spielen. (Foto: pr)

Westend Jazz präsentiert in seinen beiden Konzerten Filmkompositionen von Babelsberg bis Hollywood

Stefan Mrochem, Blankenese – Was wären Filme ohne ihre Musik? Man denke sich einen Auftritt von James Bond ohne seine berühmte Erkennungsmelodie. Oder das Aufeinandertreffen von Humphrey Bogart und Ingrid Bergmann in Casablanca ohne „As time goes by“? Unvorstellbar! Zu einem Streifzug durch 100 Jahre Filmmusik lädt Westend Jazz auf seinen beiden Konzerten in der Aula des Gymnasiums Blankenese ein.
In ihrem neuen Sommerprogramm widmet sich die Big Band aus Hamburgs Westen ausgiebig den Klassikern der Filmmusik. Unter dem Titel „@ the movies“ gibt es ein abendfüllendes Programm mit dem Besten, was Filmkomponisten aus Hollywood und Babelsberg in den letzten 100 Jahren aufs Notenpapier gebracht haben. Klassiker aus „Frühstück bei Tiffany“ oder dem „Rosaroten Panther“ gehören genauso dazu, wie die eine oder andere Überraschung aus Filmen und Serien einer längst vergangenen Zeit.

Von James Bond bis zur Bezaubernden Jeannie



Wer nun einen rührseligen Abend erwartet, der irrt. Mit mehr als 20 Jazzmusikern auf der Bühne bietet Westend Jazz Big-Band-Sound vom Feinsten. Egal ob laut oder leise, ob knallharter James Bond oder Bezaubernde Jeannie: Der Swing gehört dazu, und bei den Arrangements darf es gerne ein wenig jazziger zur Sache gehen.
Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen werden aber Einlasskarten benötigt. Diese gibt es kostenlos im Cafe Stern, Elbchaussee 587, und bei Optiker Blickfang, Blankeneser Bahnhofstraße 29.

Kurzinfos:
@ the movies
Westend Jazz
Aula des Gymnasiums Blankenese
Oesterleystraße 27
Freitag, 24. Juni
Sonnabend, 25. Juni
jeweils 20 Uhr
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