Er läuft im Stadtteil herum – und wird dafür bezahlt

Er ist in Klein Flottbek genauso anzutreffen wie in Hochkamp: Hans-Werner Müller, der neue Bünabe für das südliche Osdorf. (Foto: pr)

Hans-Werner Müller ist der neue Bürgernahe Polizeibeamte im südlichen Osdorf

Osdorf - Ob mit dem Rad, öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß, Hans-Werner Müller ist seit Anfang Oktober aus dem südlichen Osdorf nicht mehr wegzudenken. Als neuer Bürgernahe Beamte (Bünabe) zeigt er im Stadtteil Präsenz. Er trat die Nachfolge von Kay Thomsen an, der im Mai in Ruhestand ging.
„Ich freue mich bei meiner neuen Tätigkeit insbesondere auf den persönlichen Kontakt mit den Menschen in meinem neuen Betreuungsgebiet“, so der Polizeioberkommissar. „Ich habe immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bewohner und Geschäftsleute sowie der Schüler und Lehrkräfte der fünf Schulen in meinem Gebiet.“ In den Schulen ist er außerdem als Cop4U Ansprechpartner.

Müller arbeitete auch schon als Zivilfahnder

Der 54-jährige Beamte begann seinen polizeiliche Laufbahn im Alter von 17 Jahren. Nach seiner zweieinhalbjährigen Ausbildung ging er zur Bereitschaftspolizei. Dort wurde er meistens bei Demonstrationen eingesetzt.
Anschließend wechselte der Beamte zum Polizeirevier 26 am Blomkamp, wo er mehr als 20 Jahre im Schichtdienst mit dem Peterwagen in allen sechs Stadtteilen unterwegs war. Seitdem kennt er sich im Einzugsgebiet des Polizeireviers hervorragend aus, und nichts Menschliches ist ihm mehr fremd.
Während dieser Zeit ent-deckte Hans-Werner Müller ein großes Interesse am „verdeck-ten“ Arbeiten. Daher wechselte er vor zehn Jahren in die Dienstgruppe Fahndung des Polizeireviers.
Als Zivilfahnder war er ebenfalls mit großem Erflolg tätig, fasste gemeinsam mit Kollegen so manchen Autoknacker, Fahrzeugdieb und Wohnungseinbrecher.
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