Chansons aus dem Schützengraben

Vor hundert Jahren tobte in Europa der erste Weltkrieg mit seinen fürchterlichen schlachten. Außer Bomben und Granaten gab es auch dieses: In den französischen Schützengräben erklangen Lieder gegen den Krieg. Gesungen von Soldaten für Soldaten - Chansons, die vom Kriegsalltag erzählen, von der Sehnsucht nach Zuhause, oft erfüllt von tiefer Trauer oder eingehüllt in beißende Ironie. Die Musiker Coko und Danito (Foto) haben in den Archiven der französischen Nationalbibliothek und bei Zeitzeugen nach diesen alten Liedern geforscht. Begleitet von Akkordeon, Gitarre und Trommel präsentieren sie die „Chansons aus dem Schützengraben gegen den Krieg“ am Mittwoch, 25. Februar, um 20 Uhr in der Christianskirche am Klopstockplatz. Eintritt: zehn Euro, ermäßigt acht Euro. Schüler zahlen fünf Euro.
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