Mit Musik gegen eine heimtückischen Krankheit

Hidden Shakespeare machen seit 25 Jahren Improvistionstheater. Foto:Lutz Jäkel

HARBURG. Zum zehnten Mal treten am Sonntag, 4. Februar, ab 16 Uhr im Audimax der TUHH, Schwarzenbergstraße 95, eine Reihe von Künstlern zugunsten der Knochenkrebsforschung auf. Diesmal dabei: 
Gospel Train, die Inseldeerns, Hidden Shakespeare, Werner Pfeifer und die Hafenbande. Die Moderation übernimmt wieder NDR-Moderatorin Bettina Tietjen.
Musikalisch wird es vielfältig: Der bekannte Jugendchor der Goethe-Schule „Gospel Train“ reißt sicherlich mit christlicher Musik angloamerkanischen Ursprungs mit. Auch die „Inseldeerns“ aus Wilhelmsburg gehören zur Stammbesetzung des Konzerts, diesmal erstmals unter der Leitung von Paul Jungeblodt. Viele werden sie von Auftritten bei den Cruise Days, dem Hafengeburtstag oder im Fernsehen bei „Inas Nacht“ und „DAS!“ kennen.
Gitarrist, Sänger und Mundharmonikaspieler Werner Pfeifer will mit seinen Liedern Sympathien für die alteingesessenen Hafenbewohner wecken. „Hidden Shakespeare“ singen nicht: Unterhaltsmes Improvisationstheater mit Musik ist ihr Metier.
Der Tod eines jungen Harburgers war vor zehn Jahren der traurige Anlass für die Konzertreihe. Nach langem Kampf war Frederic Pfeiffer, Schüler der Goethe-Schule, im Alter von nur 20 Jahren an der seltenen Krebserkrankung gestorben. „Diese spezielle Form des Krebses betrifft besonders Jugendliche und junge Erwachsene“, erklärt Mutter Heidrun Pfeiffer.
Weil die Krankheit eher selten ist, steht wenig Geld für ihre Erforschung zur Verfügung. Deshalb organisierten damals der behandelnde Arzt Prof. Dr. Jürgen Bruns, Peter Schuldt (Chorleiter Gospel Train) dieses besondere Konzert.
Karten gibt es für zehn bis 18,80 Euro bei den bekannten Vorverkaufsstellen zum Beispiel im Phoenix Center, und oline über „Ticket Master“. Die Abendkasse bietet Restkarten. PÖP

HARBURG. Zum zehnten Mal treten am Sonntag, 4. Februar, ab 16 Uhr im Audimax der TUHH, Schwarzenbergstraße 95, eine Reihe von Künstlern zugunsten der Knochenkrebsforschung auf. Diesmal dabei: Gospel Train, die Inseldeerns, Hidden Shakespeare, Werner Pfeifer und die Hafenbande. Die Moderation übernimmt wieder NDR-Moderatorin Bettina Tietjen.
Musikalisch wird es vielfältig: Der bekannte Jugendchor der Goethe-Schule „Gospel Train“ reißt sicherlich mit christlicher Musik angloamerkanischen Ursprungs mit. Auch die „Inseldeerns“ aus Wilhelmsburg gehören zur Stammbesetzung des Konzerts, diesmal erstmals unter der Leitung von Paul Jungeblodt. Viele werden sie von Auftritten bei den Cruise Days, dem Hafengeburtstag oder im Fernsehen bei „Inas Nacht“ und „DAS!“ kennen.
Gitarrist, Sänger und Mundharmonikaspieler Werner Pfeifer will mit seinen Liedern Sympathien für die alteingesessenen Hafenbewohner wecken. „Hidden Shakespeare“ singen nicht: Unterhaltsmes Improvisationstheater mit Musik ist ihr Metier.
Der Tod eines jungen Harburgers war vor zehn Jahren der traurige Anlass für die Konzertreihe. Nach langem Kampf war Frederic Pfeiffer, Schüler der Goethe-Schule, im Alter von nur 20 Jahren an der seltenen Krebserkrankung gestorben. „Diese spezielle Form des Krebses betrifft besonders Jugendliche und junge Erwachsene“, erklärt Mutter Heidrun Pfeiffer.
Weil die Krankheit eher selten ist, steht wenig Geld für ihre Erforschung zur Verfügung. Deshalb organisierten damals der behandelnde Arzt Prof. Dr. Jürgen Bruns, Peter Schuldt (Chorleiter Gospel Train) dieses besondere Konzert.
Karten gibt es für zehn bis 18,80 Euro bei den bekannten Vorverkaufsstellen zum Beispiel im Phoenix Center, und oline über „Ticket Master“. Die Abendkasse bietet Restkarten.
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