„Homo Faber“ – demnächst in Harburg

„Homo Faber“ nach Max Frisch steht in der Spielzeit 2017/18 auf dem Programm im Harburger Theater. foto g2 Baraniak

Das bringt die Spielzeit 2017/18

Niels Kreller, Harburg

Eine fulminante Spielzeit erwartet Theaterfreunde in der Spielzeit 2017/2018 am Harburger Theater. „Es ist eine Mischung aus Unterhaltung und Tiefgang in einer Zeit großer Spannungen“, charakterisierte Intendant Axel Schneider die Linie des Programms. Der Anspruch sei, Unterhaltung mit Niveau zu bieten.
Und dafür hat Schneider auch wieder einige Stars nach Harburg geholt. Wieder mit dabei ist beispielsweise Hardy Krüger jr., der in „Die Jungs im Herbst“ zu sehen sein wird. Es ist die Geschichte der erwachsen gewordenen Lausbuben Tom Sawyer und Huckleberry Finn, die sich an den Ufern des Mississippi nach Jahren wiedertreffen.
Kinder sehen das Musical „Der Schrecken der Ozeane“
Mit „Homo faber“ nach dem Roman von Max Frisch bringt das Harburger Theater einen bekannten Schulstoff auf die Bühne. Es ist die Geschichte des Walter Faber, eines Ingenieurs mit einer streng rationalen und technisch orientierten Sicht auf die Welt, in die Zufall und Unordnung einbrechen.
Mit „Diven“ bringt Axel Schneider auch wieder ein eigenes Stück auf die Bühne. Die Zuschauer tauchen ein in die Zeit der Kudamm-Bühnen der 1960er-Jahre mit ihrem Glamour und Träumen und werden hinter die Kulissen zu einem Konkurrenzkampf zweier Schauspielerinnen geführt. Das i-Tüpfelchen wird dabei Helen Schneider sein, US-Gesangslegende, Musicalstar, Jazz-Lady und … Diva-Preisträgerin.
Wer sich für die deutschen Klassiker interessiert, der kann bei „Goethes sämtliche Werke… leicht gekürzt“ einen Run durch das Werk des Dichters erleben.
Teil des Programms sind wieder die Stücke für Kinder. Die Produktionen werden von der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt. Los geht es mit dem Piraten-Familien-Musical „Der Schrecken der Ozeane“ und besonders freut es Schneider, dass „Pipi Langstrumpf“ im Programm ist.
Für Comedyfans bietet die Spielzeit Namen wie Lisa Fitz, Jürgen Becker, Matthias Richling und die Rückkehr des Bader-Ehnert-Kommandos. Wer noch nichts an Silvester vorhat, der sollte sich Michael Zalejski mit „Merci Udo – Die Hommage an Udo Jürgens“ am 31. Dezember vormerken.
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