Lehrer Olaf Laux ist wieder da

Auch als Oberstudienrat bringt Olaf Laux alias Horst Schroth seine Zuschauer zum Schmunzeln. Foto: Oliver Fantitsch
Hamburg: St. Pauli Theater |

Horst Schroths „Null Fehler – Lehrer Laux. Das Comeback“ im St. Pauli Theater

René Dan, st. Pauli
Genau 20 Jahre nachdem er die Bühne betrat, geht Deutschlands bekanntester Pädagoge wieder an die Öffentlichkeit: Horst Schroths Lehrer Olaf Laux. Nachdem der Schulmeis-ter bereits 1994 Publikum und Kritik zum Lachen brachte, präsentiert Horst Schroth im St. Pauli Theater sein neues Programm: „Null Fehler – Lehrer Laux. Das Comeback“. Das Elbe Wochenblatt verlost drei mal zwei Karten für die Inszenierung unter der Regie von Ulrich Waller am Mittwoch, 19. Februar, um 20 Uhr.
Ja, er hat durchgehalten. Die vermeintlichen Sirenengesänge der Frühpensionierung konnten den Lehrer Laux nicht in den Bann ziehen, auch wenn er bereits vor 20 Jahren beinahe der süßen Versuchung nachgegeben hätte. Jetzt, nach 40 mühseligen Dienstjahren, zieht er als Oberstudienrat wieder Bilanz.
Der Idealismus wurde dem einst überzeugten 68er, der als Frontschwein für Reformen in Schule und Gesellschaft gekämpft hatte, gründlich ausgetrieben. So mussten er und seine Kollegen immer wieder gegen Diskriminierung antreten, da half selbst die Tarnung als Porschefahrer nicht: Kaum hatte ein Makler vom Beruf des Mietinteressierten erfahren, da machte er klar: Die Wohnung bekommt der Lehrer nicht. „Sie sind doch mindestens Mitglied, wenn nicht gar Vorsitzender irgend so eines Mieterschutzvereins!“
Auch gegen Vorurteile müssen Lehrer antreten, warnt Olaf Laux seit jeher, beispielsweise, dass sie nicht therapierbar seien: „Völliger Quatsch! Fast alle meine Kollegen waren, sind oder wissen ganz genau, dass sie in Therapie müssen!“
Wer Antworten auf diese und weitere Fragen bekommen möchte, sendet bis Montag, 10. Februar, eine Postkarte mit Absender und Telefonnummer an: Elbe Wochenblatt, Stichwort: „Horst Schroth“, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg. Oder per E-Mail, mit dem Betreff „Gewinne: „Horst Schroth“, an post@
wochenblatt-redaktion.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Horst Schroth im St. Pauli Theater, Spielbudenplatz 29-30, Voraufführung am 13. Februar, Premiere am 14. Februar, danach am 15., 16. und 18. bis 23. Februar jeweils um 20 Uhr, sonntags um 19 Uhr. Tickets von 15,80 bis 33,40 Euro, inklusive aller Gebühren. Ticket-Hotline 47 11 06 66.
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