Taktik, Tempo und Teamgeist

In Klein Flottbek sind beim Polo-Derby internationale Spitzensportler im Sattel zu sehen. (Foto: pr)

Polo-Club lädt zum High-Goal-Turnier: Internationale Stars mit mehr als 100 Pferden kämpfen um Trophäen

Von Gaby Pöpleu

Noch bis zum Sonntag, 26. Juni kämpfen auf dem Grün des Hamburger Polo Clubs an der Jenischstraße 26 internationale Polo-Stars aus Deutschland und Argentinien mit über 100 Spitzenpferden um begehrte Trophäen. Das „16. Berenberg Polo-Derby“ gehört zur „German Polo Tour“, einem Zusammenschluss der wichtigsten deutschen Turniere deses Sports. Gespielt wird in der höchsten Spielklasse – dem „High Goal“.
Die Zuschauer dürfen entsprechend viel Können erwarten, wenn die Top-Spieler mit ihren schnellen und wendigen Pferden – sie kosten durchaus Summen im fünfstelligen Bereich – dem Ball hinterher über den Rasen jagen: Präzision und Dynamik, Fairness und Teamgeist kündigen die Veranstalter an. Sechs Teams – wie beim Polo üblich nach ihrem Sponsor benannt – starten mit jeweils vier Spielern.
Mehr als 100 Pferde werden die sechs Teams mitbringen, denn im High Goal werden die Pferde nicht nur nach jedem siebeneinhalb Minuten dauernden „Chucka“ genannten Spielabschnitt, sondern manchmal auch während der Chuckas gewechselt. Da die Hufe der Tiere bei dem temporeichen Spiel ordentliche Löcher in der Grasnarbe auf dem Feld hinterlassen, sind die Zuschauer in den Spielpausen aufgefordert, den Rasen wieder festzutreten.
Am Finalwochenende erwarten die Veranstalter viele Zuschauer – Familien sind ausdrücklich erwünscht. Die Begegnungen finden von 14 bis circa 18 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 15 Euro, ermäßigte Karten kosten die Hälfte. Ein besonderes Angebot gibt es für Familien: Das Familienticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder gibt es schon für 20 Euro.

Die Teams
Im High Goal sind Handicaps von 0 bis 12 möglich. Das Team-Handycap liegt zwischen 10 und 12.
Team Berenberg: Uwe Schröder (Handicap 0), Chris-tian Badenhop (+1), Gastón Maiquez (+7), Miguel Duggan (+4)
Team Porsche: Christopher Kirsch (+3), Lucas Di Paola (+5), Maximilian Singhoff (0) und Sven Schneider (+3)
Team Lanson: Matthias Grau (0), Thomas Winter (+4), Cris-tobal Durrieu (+4), Tatu
Gomez Romero (+4)
Team Süddeutsche Zeitung: Tahnee und Naomi Schröder (beide 0), Santiago Marambio (+6), Santos Anca (+6) Team Meissler: Familie
Daniel (0), Caesar (+2) und Caspar (+3) Crasemann, Adrian Laplacette (+6)
Team Rumöller: Estelle Wagner (0), Joaquin Copello (+3), Eduardo Anca (+6), Patrick Maleitzke (+3)
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