SGA vor Heimspielpremiere

Hamburg: SG Altona |

Handball: Altonas Damen wollen Oberliga-Absteiger SG Niendorf/Wandsbek besiegen

Rainer Ponik, Hamburg-West
Das Auftaktprogramm hat es in sich: Nachdem die Hamburg-Liga-Handballerinnen der SG Altona zu Saisonbeginn beim Altrahlstedter MTV antraten, stehen sie im ersten Heimspiel am morgigen Donnerstag (20.30 Uhr, Eckernförder Straße) gegen den Oberliga-Absteiger SG Niendorf/Wandsetal erneut vor einer schwierigen Aufgabe.
„Das ist uns bewusst, doch selbst nach einer Niederlage bleibt bei uns Gelassenheit Trumpf“, verspricht Torwarttrainer Horst Zehetbauer. Nach einer nahezu perfekten Saisonvorbereitung, in der auch ein mehrtägiges Trainingslager in Dänemark durchgeführt wurde, geht man in Altona mit dem Gefühl, gut gewappnet zu sein, in die neue Spielserie. Viel dazu beigetragen hat der neue Trainer Manfred Franken, der im Sommer Cathrin Köhnkens Nachfolge antrat.
Zudem konnte die SG Altona mit Rechtsaußen Nadine Kurt (kam vom TV Fischbek), Rück-raumspielerin Nicola Bosse (TSV Ellerbek II) und Michaela Fränze (Niendorf) drei Spielerinnen verpflichten, die das Team weiter verstärken. Nicht zuletzt die guten Ergebnisse in den Testspielen lassen Trainer und Mannschaft auf einen erfolgreichen Saisonverlauf hoffen, auch wenn das erste Spiel in Altrahlstedt mit 15:26 klar verloren ging. „Der AMTV ist ein starker Gegner, gegen den man auch verlieren kann“, weiß Horst Zehetbauer die Niederlage gegen den letztjährigen Meisterschaftsanwärter richtig einzuschätzen.
Nach dem Abschied von Katharina Ropeter bleibt es Anna Beul und Nicola Bosse überlassen, das Spiel zu gestalten. „Beide sind noch relativ jung, haben aber großes Potential“, spricht Horst Zehetbauer seinen Spielerinnen das Vertrauen aus.
Bewährte Kräfte wie Torhüterin Christin Schulz, Tina Puchert, Annika Gehlen und Mareike Schulz bilden den Stamm der SGA, die einen Platz in der oberen Tabellenhälfte anstrebt. Auch Nachwuchsspielerin Julia Finger präsentierte sich auf der Linksaußen-Position zuletzt in guter Form.
„Sie hat einen großen Schritt nach vorn gemacht“, lobt Horst Zehetbauer die Altonaerin, die mit ihrer Mannschaft morgen für eine Überraschung sorgen möchte.
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