SG Altona will den Klassenerhalt!

Rückraumspielerin Mareike Schulz konnte mit der SG Altona bereits vor Jahren erste Oberligaerfahrungen sammeln. Foto: rp
Hamburg: SG Altona |

Handball: Oberliga-Aufsteiger bereitet sich intensiv auf den Saisonstart vor

Rainer Ponik, Hamburg-West

Nach der Hamburger Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein bereiten sich die Handballerinnen der SG Altona seit Wochen intensiv auf den Start in der neuen Spielklasse vor. Gleich sieben Spielerinnen werden das Aufstiegsteam in der neuen Saison verstärken.
Neben Rückkehrerin Katharina Ropeter, die zuletzt ein Jahr pausierte und Atsuko Takara, die aus der 2. Damen in die 1. Mannschaft aufrückte, verpflichtete die SGA Torfrau Vera Fehrenbacher und Linksaußen Ann Christin Ross (TH Eilbeck). Hinzu kommen Nina Dings (HG HH-Barmbek) sowie Theresa Schmidt (Holstein Kiel/Kronshagen) und Sina Liedtke (TSV Wattenbeck), die beide auf der Rechtsaußen-Position eingesetzt werden können.
„Wir haben uns gut verstärkt und haben mit diesem Kader durchaus die Chance den Klassenerhalt zu erreichen“, sagt Trainer Stephan Schröder. Nicht mehr dabei sind dagegen die Kreisläuferinnen Margaritha Mularczyk und Friederike Bauer sowie Anna Beul, die es beruflich nach München gezogen hat.
Nach sechs Wochen Saisonvorbereitung zieht Stephan Schröder ein positives Fazit: „In den bisherigen Testspielen, die wir zum Teil gegen höherklassige Gegner bestritten haben, hat die Mannschaft sich recht gut verkauft“.

Probleme im Angriff und
mit der Kondition

Vor allem mit der Abwehrarbeit war der Erfolgscoach, der erst vor einem Jahr nach Altona kam und mit seiner Mannschaft auf Anhieb den Aufstieg schaffte, recht zufrieden. Handlungsbedarf sieht Schröder im Angriffsspiel. „Auch im konditionellen Bereich muss noch weiter gearbeitet werden.“
Die nötige Wettkampfpraxis will sich die SGA vor allem bei den stark besetzten Turnieren um den Nordfriesland-Cup (15./16. August) in Bredstedt und den Riemer-Cup (22./23. August) in Lauenburg holen.
Außerdem steht unter anderem die Teilnahme am vereinseigenen Hummel-Pokal (29./30. August) auf dem Vorbereitungsplan. „Ich bin zuversichtlich, denn alle ziehen im Training gut mit“, blickt Stephan Schröder dem Saisonstart entgegen: Am 6. September trifft die SGA in der Halle Eckernförder Straße auf den Aufstiegsaspiranten SG Todesfelde/Leezen.
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