Die Besten aus dem Westen

Die A-Mädchen vom Großflottbeker THGC wurden 2016 Deutscher Hockey-Meister und wurden jetzt im Altonaer Rathaus geehrt. Foto: rp
 
Erfolgreiche Segler: Max Augustin und Tania Tammling vom Segelclub Altona-Oevelgönne wurden als Sportler des Jahres 2016 ausgezeichnet. Foto: rp

Sportler, Teams und Funktionäre wurden im Altonaer Rathaus für ihre Verdienste geehrt

Rainer Ponik, Hamburg-West

Als die Ehrung der erfolgreichsten Sportler, Mannschaften und Funktionäre des Jahres 2016 im Kollegiensaal des Altonaer Rathauses begann, waren zahlreiche Größen des Sport versammelt. Die beliebte Veranstaltung, zu der die Interessengemeinschaft der Vereine des Hamburger Westens (kurz: IG West), die Altonaer Bezirkspolitiker des Sportausschusses und das Elbe Wochenblatt Vereinsvertreter, Sportler, deren Angehörige sowie alle sportbegeisterten Mitmenschen eingeladen hatten, erntete erneut viel Zuspruch.
Mit dabei: Die A-Mädchen vom Großflottbeker THGC zeigten im Umgang mit der Hockeykugel ihr Können und wurden in Krefeld Deutscher Meister.
Außer NDR 2-Radiomoderator Holger Ponik sorgten das Kinder-Streichorchester der Loiuse-Schröder-Schule, die Zumba-Tänzerinnen vom Altonaer Turnverband sowie die Geehrten während des zweistündigen Events für gute Unterhaltung.

Als die diesjährige Ehrung der erfolgreichsten Sportler, Mannschaften und Funktionären des Jahres 2016 im Kollegiensaal des Altonaer Rathauses begann, waren zahlreiche Größen des Sport versammelt. Die beliebte Veranstaltung, zu der die Interessengemeinschaft der Vereine des Hamburger Westens (kurz: IG West), die Altonaer Bezirkspolitiker des Sportausschusses und das Elbe Wochenblatt Vereinsvertreter, Sportler, deren Angehörige sowie alle sportbegeisterten Mitmenschen eingeladen hatten, stieß auf viel Zuspruch.
Außer NDR 2-Radiomoderator Holger Ponik sorgten das Kinder-Streichorchester der Louise-Schröder-Schule, die Zumba-Tänzerinnen des Altonaer Turnverbandes sowie die Geehrten während des zweistündigen Events für gute Unterhaltung.
Nach mehreren Grußworten – die erste Ehrung. Skipper Max Augustin (SV Altona-Oevelgönne) wurde mit seiner Segler-Crew im vergangenen Jahr Weltmeister in der Farr-30-Klasse. Auch Vereinskameradin Tania Tammling war 2016 sehr erfolgreich und wurde mit ihrem Einmannboot der Europe-Klasse auf dem Steinhuder Meer Internationale Deutsche Meisterin. Klar, dass auch ihr ein Pokal überreicht wurde.
Zur Sportlerin des Jahres wurde auch Dorozthee Vieth erklärt, die ihre große internationale Karriere bei den Paralympischen Spielen in Rio mit der Goldmedaille im Einzelzeitfahren krönte.
Einen grandiosen Erfolg feierten auch die Fußballer des TuS Osdorf. Vor zehn Jahren
kickten Bennet und Torben Krause mit ihrer Mannschaft noch in Hamburgs unterster Spielklasse. 2016 schaffte das Team vom Blomkamp nun den Aufstieg in die höchste regionale Spielklasse, die Oberliga.
Auch die jugendlichen
Kicker des Hamburger Gehörlosen SV können mit dem Fußball gut umgehen. Das stellten die Jungs im vergangenen Jahr auch bei den Deutschen Meisterschaften in Heidelberg unter Beweis, als sie sich den Titel sicherten. Den A-Mädchen vom Großflottbeker THGC zeigten hingegen im Umgang mit der Hockeykugel Klasse und wurden in Krefeld ebenfalls Deutscher Meister.
Zum „Trainer des Jahres“ wurde Heinrich Koppermann gekürt, der seit 1958 Mitglied in „seinem“ ATSV ist und inzwischen mehreren Generationen von Altonaer Kindern das Schwimmen beigebracht hat. Koppermanns Vereinskamerad Peter Wahls („Funktionär des Jahres“) ist sogar schon seit 67 Jahren Mitglied im Altonaer Turn- und Sportverein und hat sich als Übungs- und Abteilungsleiter besonders um die Nachwuchsförderung im Jugend- und Kinderturnen verdient gemacht. Karoline Ondrej hat indes jahrzehntelang für den Tennissport bei der SV Blankenese engagiert, was jetzt mit der Auszeichnung zur „Funktionärin des Jahres“
belohnt werden konnte.

„Born-Pokal“– das „Event des Jahres“
Im vergangenen Jahr wurde zum ersten Mal im Rahmen der Sportlerehrung eine traditionsreiche Veranstaltung zum „Event des Jahres“ gekürt. Nachdem der „Elbe-Pokal“ der Fußballabteilung von Komet Blankenese 2015 dieses Prädikat erhielt, ging die Auszeichnung in diesem Jahr an den SV Osdorfer Born, der auf seiner Rasensportanlage am Kroonhorst seit 43 Jahre das Kleinfeld-Handballturnier um den Born-Pokal veranstaltet. Über 100 Mannschaften aus ganz Norddeutschland – von den
„Minis“ bis zu den Senio-renteams – tummeln sich ein Wochenende lang auf den Spielfeldern oder knüpfen neue Kontakte.
„Ohne die Unterstützung von rund 50 aktiven Sportlern und Eltern aus unserem Verein könnten wir so ein großes Event nicht auf die Beine stellen“, bedankte sich Lutz Bernegg, der den Born-Pokal 40 Jahre lang als Organisator und Turnierleiter begleitete, bei den ehrenamtlichen
Helfern. Sein Nachfolger Michael Hallbauer plant schon die 44. Auflage, die am 17. und 18. Juni wieder Hunderte Handballbegeisterte an den Born lockt.
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