Altonas Volleyballerinnen rocken die Verbandsliga

Das neu formierte Team der Verbandsliga-Volleyballerinnen des ATSV mit Trainer Phong Lam ist auf dem besten Weg, diesmal auch sportlich den Klassenerhalt zu erreichen. (Foto: pr)

Neue Spielerinnen brachten frischen Wind beim ATSV

Rainer Ponik, Hamburg-West – Nachdem die Volleyballerinnen vom Altonaer Turn- und Sportverein 2015 den Aufstieg in Hamburgs höchste Spielklasse geschafft hatten, hätten sie zu Saisonende eigentlich wieder in die Landesliga absteigen müssen. Da im Sommer aber kein Team den Aufstieg wahrnehmen wollte, erhielt der ATSV eine Wildcard und darf weiterhin in der Verbandsliga schmettern. Mit einem neu formierten Team will Trainer Phong Lam dieses Mal auch sportlich den Klassenerhalt erreichen.
Nach der Hälfte der Saison sieht es so aus, alle solle dies dem ATSV auch gelingen. „Es ist schon erstaunlich, wie gut die Mannschaft, die ja zur Hälfte aus Neuzugängen besteht, auf dem Spielfeld harmoniert“, freut sich Phong Lam über den bisherigen Saisonverlauf, in dem seine Spielerinnen bislang gleich sechs von zehn Spielen für sich entscheiden konnten.
Durch die Verpflichtung spielstarker Spielerinnen hat die Mannschaft an Qualität gewonnen. Neuzugang Kathrin Abel, die beim ATSV die Diagonalposition einnimmt, ist ist aus dem Team inzwischen ebenso wenig wegzudenken wie die lettische Lehramtsstudentin Victoria Gonzarenko, Wiedereinsteigerin Jenny Lang (ehemals HTV), Praktikantin Sabine Heuser oder Theresa Riedel und Marie Dora, die zuvor für die dritte Mannschaft des ATSV spielten.

Das Team lebt viel von den individuellen Stärken


„Die neue Mischung macht einfach Spaß!“, sagt Spielführerin Lena Morschheuser. Obwohl positive Entwicklungen bei der Annahme und in der Blockabwehr nicht zu übersehen sind, lebt die Mannschaft nach wie vor noch viel von den individuellen Stärken.
„Es bleibt noch viel zu tun. In den nächsten Wochen werden wir besonders an unseren Aufschlägen, aber auch am Zuspiel und der Durchschlagskraft im Angriff arbeiten“, so Phong Lam. Trotzdem ist der Coach sehr optimistisch, dass sein Team, das Mindestziel – den siebten Tabellenplatz – erreichen wird. In den ersten Spielen des neuen Jahres trifft der ATSV auf Tabellenführer VG Elmshorn und den Barsbütteler SV, den man im Hinspiel bereits mit 3:1 besiegen konnte.
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