„Weil wir längst woanders sind“

Autorin Rasha Khayat (37). Foto: Anna Maria Thiemann
Hamburg : Ledigenheim |

Rasha Khayat liest am 29. August aus ihrem Roman zugunsten des Ledigenheims

Von Sabine Langner. Eine junge Frau aus Deutschland entscheidet sich, einen Mann in Saudi-Arabien zu heiraten. Nicht aus Liebe, sondern aus Prinzip. Ihr Bruder ist verwirrt. Was treibt Layla – eine nicht religiöse, freiheitsliebende junge Frau – dazu, sich für ein Land zu entscheiden, in dem Frauen alles andere als frei sind?
Der Roman „Weil wir längst woanders sind“ von Rasha Khayat erzählt die Geschichte der beiden Geschwister und die Reise von Basil nach Jeddah zur Hochzeit seiner Schwester. Der Besuch führt ihn in den liebevoll-skurrilen Kosmos der saudischen Verwandtschaft, die in seinem „deutschen“ Leben nie anwesend und doch in der Erinnerung immer da war.

Rasha Khayat

Montag, 29. August, 19 Uhr, Ledigenheim, Rehhoffstraße 1-3. Der Abend gehört zu einer Reihe von Lesungen, mit denen Autoren das soziale Projekt „Das Ledigenheim
erhalten!“ in der Hamburger Neustadt unterstützen
❱❱ www.rehhoffstrasse.de
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