Tag der offenen Tür im Hamburger Hospiz

Ein geschützter Ort für die letzte Lebensphase: das Hamburger Hospiz in der Helenenstraße. (Foto: pr)
Am kommenden Sonnabend, 20. Oktober, ist Welthospiztag. Aus diesem Anlass lädt der Hamburger Hospiz e.V. für Sonntag, 21. Oktober, zu einem Tag der offenen Tür in das Hospiz im Helenenstift, Helenenstraße 12, ein.
Im diesem Hospiz leben 16 unheilbar erkrankte Menschen in ihrer letzten Lebensphase und werden gemeinsam mit ihren Angehörigen betreut. 100 haupt- und ehrenamtliche Hospizler begleiten und beraten sie. ermöglichen den Schwerstkranken Lebensqualität und Selbstbestimmung im letzten Lebensabschnitt. Ihnen geht es auch darum, zu einem tabufreien und würdevollen Umgang mit dem Sterben in unserer Gesellschaft anzuregen.
Am Tag der offenen Tür erhalten Interessierte Antworten auf viele Fragen: Wie sieht das Leben, Sterben und Arbeiten in einem stationären Hospiz aus? Warum engagieren sich Menschen ehrenamtlich in der Hospizarbeit, und was bedeutet ihr Tun für sie?
Es gibt die Möglichkeit zu informativen Gesprächen. Kaffee und Kuchen stehen bereit. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Besucher werden gebeten sich anzumelden: Tel 389 07 50, info@hamburger-hospiz.de

Programm:
45-minütige Führungen mit Hospiz-Geschäftsführer Kai Puhlmann und Mitarbeitern des stationären Hospizteams beginnen um 10 Uhr, 12 Uhr, 14 Uhr und 16.30 Uhr.
Vortrag von 11 Uhr bis 12.30 Uhr: Darf ich dir nahe sein? Über mitmenschliche Anteilnahme am Sterbebett. Referentin: Diplompsychologin Angela Reschke.
Vortrag von 13 Uhr bis 14.30 Uhr: Mit der Trauer leben lernen. Über heilsame Begegnungen. Referentinnen: Diplompsychologinnen Cordula Reifegerste und Kirsten Hansen berichten über die Trauerbegleitung im Hamburger Hospiz e.V..
Vortrag von 15 Uhr bis 16.30 Uhr: Drei Ehrenamtliche berichten von ihren Motiven und Erfahrungen: Hospizarbeit, ein Ehrenamt beschenkt.
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