Sparen kann tödlich sein - Fehlende Fahrbahnmarkierungen gefährden Verkehrsteilnehmer

Verblichene Haltelinie in der Stresemannstraße

Die Sparpolitik des Senats hinterläßt immer mehr verbrannte Erde in den Bezirken.

Altona-Nord Symptomatisch für ganz Hamburg ist der Zustand der Fahrbahnmarkierungen in Altona. Diese wurden z.T. seit 10 Jahren nicht mehr erneuert und sind dementsprechend verschwunden oder bis zur Unkenntlichkeit abgerieben.
Dies stellt eine Gefahr und ein großes Ärgernis für alle Verkehrsteilnehmer dar. Durch die fehlenden Markierungen gibt es z.B. keine klaren Haltelinien mehr. Auch die Begrenzungen von Fußgängerüberwegen und Fahrradüberwegen sind nicht mehr deutlich genug zu erkennen.
In der Folge überfahren Autofahrer die Haltelinien und stehen dann zu dicht an oder auf den Überwegen. Dies sorgt für Unklarheit und Verunsicherung im Straßenverkehr. Der Aufenthalt in der Stadt wird dadurch weniger angenehm und unsicherer.
Zumal das Problem nicht nur kleinere, wenig befahrene Straßen betrifft, sondern auch stark befahrene Verkehrwege, wie die Stresemannstraße, die Holstenstraße, die Max-Brauer-Allee und die Kieler Straße.
Die Bezirke, vor allem aber der Senat, sind in der Pflicht umgehend genügen Mittel bereit zu stellen, um die Misere zu beenden und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer wieder herzustellen.
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