So liefen die Ausgrabungen zur Keimzelle Hamburgs

Jahrelang haben Archäologen in Feinarbeit die Entstehungsgeschichte Hamburgs freigelegt. So muss die Hammaburg einst ausgesehen haben. animation: pr

Archäologisches Museum Hamburg bringt
Buch über die Hammaburg heraus

HARBURG. Die Hammaburg – die Keimzelle Hamburgs – wird seit Jahrhunderten auf dem Domplatz im Herzen Hamburgs City vermutet. Die spannende Suche nach der historischen Hammaburg ist dabei fast zum Mythos geworden. In jahrelanger Feinarbeit haben die Experten des Archäologischen Museums Hamburg die historischen Überlieferungen mit ihren aktuellen Grabungsergebnissen verknüpft und das Puzzle zur Entstehungsgeschichte der Hansestadt neu zusammengesetzt.
Wie die Archäologen das Rätsel um Hamburgs Gründung lösen konnten und warum das Bild zur Frühgeschichte Hamburgs nun geändert werden musste, kann jetzt in der neuen Publikation des Museums „Hammaburg – Wie alles begann“ nachgelesen werden. Das Buch ist im Wachholtz Verlag (ISBN 978-3-529-05271-2) erschienen. Herausgeber ist Museumsdirektor Rainer-Maria Weiss. 144 Seiten kosten 19,90 Euro. Erhältlich ist es in jeder Buchhandlung oder im Archäologischen Museum Hamburg, Museumsplatz 2. SL
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