Sind die Altonaer unmusikalisch?

Die Altona-Hymne wird im August in ganz großem Rahmen aufgeführt. (Foto: pixelio/Uwe Steinbrich)

Wettbewerb um Altona-Hymne bisher ein Flop: Erst drei Kompositionen eingereicht .

Wo sind Altonas Musikfreunde, Liedermacher und Komponisten? Im Sommer wird Altona 350 Jahre alt und soll ein eigenes Lied bekommen. Ein Wettbewerb wurde ausgerufen: Wer schreibt die schönste Altona-Hymne? Seit Monaten wird dafür getrommelt, am 1. Februar läuft die Einreichfrist ab. 1.000 Euro Preisgeld bekommt der Gewinner, Aber bisher sind nur drei Songs eingereicht worden. Jetzt wurde die Frist verlängert.
Gibt es im kreativen Altona nur so wenige, die eine Hymne für Altona komponieren und texten können oder wollen? Bis zum 31. März – das ist die verlängerte Frist – sind alle Hobby- oder Berufs-Liedermacher, Musiker, Bands, Schulorchester, Sängerinnen, Sänger und Chöre, Dichter und Komponisten aufgefordert, sich am Schreibtisch, am Klavier oder am Computer von der Muse küssen zu lassen, um DAS Lied für Altona zu kreieren.
Aufgeführt wird es in ganz großem Rahmen: auf Altonas 350-Jahrfeier am 23. August. Hier die Bedingungen: Die Hymne soll Melodie und einen deutschen Text haben, einen Bezug zu Altona aufweisen, gut lern- und mitsingbar und im Ganzen mit allen Strophen nicht länger als zwei Minuten sein.
Musik und Text müssen bis zum 31. März auf CD, DVD oder per E-Mail als mp3 oder als
Videodatei an folgender Adresse ankommen: Kulturstiftung Altona, c/o Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Altona, Platz der Republik 1, 22765 Hamburg. Email: stefanie.wolpert@gmx.de
Alle Beiträge werden von einer Kommission der deutschen Kulturstiftung unter Leitung von Stefanie Wolpert, Vorsitzende im Kulturausschuss Altona, gesichtet. Auf dem Altonale Straßenfest wird die Auswahl an Altona-Hymnen auf einer Bühne präsentiert. Eine Fachjury bestimmt dort gemeinsam mit dem Publikum den Gewinner, dessen Lied auf Altonas 350-Jahrfeier groß rauskommt.
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