Sanierung der Neuen Großen Bergstraße rückt näher - Bezirksamt Altona soll Planungen und konkrete Kostenschätzungen bis Herbst vorlegen

Die Neue Große Bergstraße - aktuell
Nachdem Ikea gebaut, der Fußgängertunnel unter der Max-Brauer-Allee hindurch saniert sowie der Goetheplatz mit Bänken und Bäumen neu gestaltet ist, rückt die Sanierung der Neuen Großen Bergstraße wieder in den Fokus der Politik. Auf der jüngsten Sitzung der Bezirksversammlung wurde auf Initiative der SPD-Fraktion Altona ein gemeinsamer Antrag mit Bündnis 90/DIE GRÜNEN mit großer Mehrheit beschlossen, welcher das Bezirksamt auffordert, bis zum Herbst eine detaillierte Planung mit belastbaren Kostenschätzungen für die Sanierungsarbeiten vorzulegen.

Andreas Riedel, SPD-Bezirksabgeordneter für Altona-Altstadt/Sternschanze, begründet diesen erneuten Anlauf damit, dass nur aufgrund solider Planungsdaten und Kostenschätzungen des Bezirks bei den Fachbehörden entsprechende Mittel für eine Sanierung überhaupt erfolgreich beantragt werden können. „Die bisher angenommenen 1,5 Millionen Euro basieren lediglich auf einer groben Schätzung. Dass die Wirtschaftsbehörde aufgrund einer solchen Grundlage keine Finanzierungszusagen gibt, ist uns allen klar. Das wollen wir ändern und dafür sorgen, dass es hier endlich vorangeht. Das Teilstück zwischen dem Fußgängertunnel und der Max-Brauer-Allee ist nicht nur eine gefährliche Stolperfalle, sondern macht dieses Teilstück zwischen den sanierten Enden zu einem optischen Schandfleck des Stadtteils. Das muss sich jetzt endlich ändern!“, begründet der örtliche Bezirksabgeordnete diese Initiative.
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2 Kommentare
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Peter Wulf aus Altona | 08.07.2015 | 11:48  
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Thor Gro aus Eimsbüttel | 08.07.2015 | 15:35  
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