Picasso-Gemälde im Krankenhaus

"Guernica", von Kindern nachempfunden, in der Asklepios Klinik Altona ausgestellt.

Das Foyer der Asklepios Klinik Altona, Paul-Ehrlich-Straße 1, ist Ausstellungsort für ein ungewöhnliches Kunstprojekt: ein vier mal zwei Meter großes Gemälde von Schülern der Katholischen Schule Altona, inspiriert von Pablo Picassos Meisterwerk „Guernica“.
Im Rahmen der Ausstellung „Picasso in der Kunst der Gegenwart“, die seit Anfang April in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen ist, haben sich rund 600 Hamburger Schüler über mehrere Wochen mit dem weltbekannten Künstler auseinandergesetzt. Ergebnis des Projektes sind 20 großformatige Werke, die sich mit Picassos Kreativität, Formensprache und politischer Anklage auseinandersetzen. Dabei bildet Picassos weltberühmtes Anti-Kriegs-Gemälde „Guernica“ aus dem Jahr 1937 den Ausgangspunkt.
Die Arbeiten werden bis zum Beginn der Hamburger Sommerferien an zentralen Orten der Hansestadt präsentiert – und einer der Ausstellungsorte ist die Asklepios Klinik Altona.
Die Hamburgische Kulturstiftung und die Rudolf Augstein-Stiftung haben das außergewöhnliche Kunstprojekt durch eine Förderung ermöglicht.
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