Nicht an den Noten kleben

Lieben ungewöhnliche Klänge: Jan David Smejkal und der Chor „elysion“. Foto: cvs

Portrait: Jan David Smejkal leitet den Chor „elysion“.

Jan David Smejkal (39) leitet den Chor „elysion“. Er wuchs im baden-württembergischen Maulbronn auf und studierte in Heidelberg und Bremen. Sein „Erweckungserlebnis“ als Kirchenmusiker hatte er im zarten Alter von acht Jahren, als ihn seine Mutter - selbst eine begeisterte Chorsängerin - zu einem Chorkonzert mitnahm. „Von da an war ich Feuer und Flamme“, berichtet er.

„Dann springt der Funke richtig über!“

Zu seinen Lieblingskomponisten zählen Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms. Smejkal versucht sich auch gerne an ungewöhnlichen Crossover-Projekten wie etwa von John Rutter, der die Stilrichtungen Romantik, Jazz und Pop miteinander verbindet.
Das größte Glücksgefühl für ihn: „Wenn der Chor nicht so an den Noten klebt, sondern frei nach vorne raussingt. Dann springt richtig der Funke über!“
Der nächste Auftritte steht an Karfreitag, 25. März, um 14.30 Uhr bei der „Andacht zur Sterbestunde“ in der Paul-Gerhardt-Kirche an.
Wie lautet der große Traum des Chorleiters“: Da muss Smejkal nicht lange überlegen: „Irgendwann mal die Carmina Burana aufführen!“
Seine Organistenstelle in der Paul Gerhardt Kirche ist Smejkals erster hauptamtlicher Job. Dort leitet er außerdem den „cleinen cammerchor altona“.

„elysion“

probt jeden Mittwoch von 20 Uhr bis 22 Uhr außer während der Hamburger Sommer- und Weih-nachtsferien im großen Gemeindesaal der Paul-Gerhardt-Kirche, Bei der Paul-Gerhardt-Kirche 2.
www.chor-elysion.jimdo.com
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