Neues Zuhause für die Kleiderkammer

Schlüsselübergabe für die neue, gut erreichbare Kleiderkammer auf altem Hafenareal an der Großen Elbstraße. Foto: pr

Die Stadt mietet für Hanseatic Help eine zentrale Annahmestelle an der Elbe

Von Angela Dietz. Deutschlands wohl größte Kleiderkammer zieht in ein neues Domizil an der Großen Elbstraße 264. Demnächst können Hamburger wieder ganz zentral in der Stadt ihre Kleiderspenden für Flüchtlinge, Obdachlose und andere Hilfsbedürftige abgeben. Die Stadt hat die 2.300 Quadratmeter große, gut erreichbare Halle für die Kleiderkammer, die im Sommer 2015 gegründet wurde, angemietet.

Die Kleiderkammer ist nun besser zu erreichen

Jetzt werden die Kleiderspenden einfach, schnell und unbürokratisch angenommen, sortiert und geliefert, wo ansonsten moderne Architektur, Fischrestaurants und Musikclubs die Szene bestimmen. „Uns war es wichtig, einen Ort zu finden, der zentral liegt und gut erreichbar ist, denn fast täglich fragen Hamburgerinnen und Hamburger bei uns nach, wo sie Spenden für Flüchtlinge jetzt abgeben können. Die Große Elbstraße 264 wird nun weiterführen, was im Sommer 2015 mit vielen ehrenamtlichen Helfern und Freiwilligen in den Messehallen entstanden ist“, so Hamburgs Flüchtlingskoordinator Anselm Sprandel. Denn: Ende des Jahres musste die Kleiderkammer aus den Messehallen ausziehen.
Die Lagerung und Lieferung weiterer Sachspenden erfolgt nach wie vor auf dem Otto Campus in Bramfeld. Dort steht Hanseatic Help seit Dezember 2015 eine Halle der Hermes Fulfilment GmbH zur Verfügung.
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