Neue Mitte Altona - Kein Platz für Rollstuhlfahrer

Auf den Bürgersteigen der Harkortstraße wird es schon für korpulente Fußgänger zu eng.

Keine Inklusion in Altona-Nord

Auf den Bürgersteigen der Harkortstraße wird es schon für korpulente Fußgänger zu eng. Die Probleme mit dem Gehwegparken werden immer schlimmer. Ich habe schon Rollstuhlfahrer auf der Fahrbahn gesehen, weil Bauarbeiter und Handwerker, die bei der Baustelle „Neue Mitte Altona“ mitwirken, keine langen Fußwege machen möchten und deshalb die Gehwege zum Parken missbrauchen. Die Polizei wurde schon mehrfach informiert, auch von der Elbe Wochenblatt Redaktion*. Passiert ist aber immer noch nichts.  Wie man auf den aktuellen Fotos sehen kann, werden Gehwege durch PKW versperrt und zugeparkt. Mit Halteverbotsschilder werden Parkplätze auf dem Fußweg reserviert und Bürgersteige werden mit Bauzäunen gesperrt um Baumaterial zu lagern.
Die Bauarbeiten in Altona-Nord werden noch viele Jahre andauern: Westlicher Teil der Neuen Mitte Altona, Umbau Lessingtunnel, Wohnheim Stresemannstraße, Holsten-Areal, Umzug des Bahnhofs, Baustelle Diebsteich, Abriss und Sanierung am Gleisdreieck… Alle diese Projekte sind nur einen Steinwurf von einander entfernt. Nicht nur für Behinderte wird es eng in Altona.
*Bericht von Ch. v. Savigny - http://www.elbe-wochenblatt.de/altona/lokales/kein...
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