Marilyn Monroe: Bejubelt und missbraucht

Gastspiel aus Wien am Monsun-Theater: Schauspielerin Chris Pichler begibt sich auf die Spuren der Ikone Marilyn Monroe. Foto: pr

Chris Pichler präsentiert im Monsun ihr Solo-Programm „Ich-Marylin“

So sah sie sich womöglich selbst: Zu kurzer Hals, keine besonders tollen Beine, ganz und gar unmögliche Freunde, Ehe-Katastrophen und ein unstillbares Liebesbedürfnis. Die preisgekrönte Wiener Schauspielerin Chris Pichler begibt sich mit ihrem Soloprogramm „Ich-Marylin“, im Monsun-Theater, Friedensallee 20, auf die Spuren der Ikone Marilyn Monroe. Die Premiere wird am Donnerstag, 3. April, gefeiert. Weitere Vorstellungen: Freitag, 3. und Sonnabend, 5. April. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.
Chris Pichler, die von Kritik und Publikum in der Vergangeneheit bereits für ihre Soloprogramme „Jackie Kennedy“, „Molly Bloom“ und „Marie Antoinette“ gefeiert wurde, beschäftigt sich diesmal mit dem Leben und Sterben der wohl berühm-testen Blondine der Welt. Sie geht der Frage nach, wer Marilyn Monroe tatsächlich war und kommt zu dem Schluss, dass die amerikanische Schauspielerin ein zielstrebiger und doch zweifelnder Mensch war. Eine Frau von Männern begehrt, von ihren Geschlechtsgenossinnen beneidet und doch zutiefst einsam. Kombiniert wird dieser aufwühlende „Seelenstriptease“ mit den berühmtesten Liedern des 1962 verstorbenen Weltstars.
Tickets gibt es ab sofort unter Telefon 0180/605 04 00 oder im Internet unter www.monsuntheater.de
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