Klage gegen Stickoxydbelastung

BUND und Anwohner der Max-Brauer-Allee reichen Klage gegen zu hohe Stickoxydbelastung ein. Urteile aus Wiesbaden und München könnten auch für die Hansestadt richtungsweisend sein.
Zum Hintergrund: Da der Hamburger Senat aus Sicht der Kläger keine ausreichenden Maßnahmen ergreift, um die Bevölkerung vor der NO2-Belastung zu schützen, haben BUND und Bürger jetzt vor dem Hamburger Verwaltungsgericht Klage eingereicht. Die Kläger gehen davon aus, dass das Gericht die Stadt Hamburg dazu verpflichten wird, zeitnah einen neuen Luftreinhalteplan zu erstellen. Dazu müssten so schnell wie möglich die Kreuzfahrtschiffe im Hamburger Hafen „an die Steckdose“ gelegt werden und der Verkehr in belasteten Gebieten deutlich verringert werden.
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