Ikea: Warum tut sich nichts auf der Baustelle?

Wie ein großer Sandkasten: die Ikea Baugrube an der Großen Bergstraße.
An diesem Mittwoch, 18. Januar, wird im Ikea-Sonderausschuss um 17 Uhr im Technischen Rathaus, Jessenstraße 1-3, der Bauantrag von Ikea öffentlich vorgestellt.

Nach monatelangem Lärm ist seit Mitte Dezember Ruhe auf der Ikea-Baustelle in der Großen Bergstraße – absolute Ruhe. Wie ein riesiger Sandkasten liegt die Baugrube da, blitzsauber geharkt und gewalzt. Die Anwohner sind aus den letzten Jahren viel gewohnt an tollen Planungen, die schief gegangen sind. Langsam wird ihnen die Stille unheimlich. Viele rufen in der Wochenblatt-Redaktion an und fragen: Ist das etwa Totenstille? Ist der Abriss schon alles gewesen? Kommt Ikea vielleicht gar nicht mehr?
Die Antwort lautet: Alles okay. Anwohner sollten, so lang es geht, die Ruhe genießen! Ende März/Anfang April wird es wieder laut. Dann beginnen die Bauarbeiten. Jan Moebus, Ikea-Ansprechpartner vor Ort (jan.moebus@ikea.com, Tel 0162-265 02 20): „Derzeit wird im Rahmenterminplan der Ablauf der kommenden Arbeiten festgeschrieben. Die Ausschreibung, um eine Baufirma zu finden, läuft. In der Zwischenzeit passiert auf der Baustelle nichts. “
Armin Michaely, Expansionschef von IKEA Deutschland, bekräftigt, dass einem Baubeginn spätestens im April nichts im Wege steht. Eine gültige Baugenehmigung werde Ende Januar/Anfang Februar erwartet; die Ausschreibung soll im Februar / März zu einem Ergebnis gekommen sein. „Dann setzen spätestens Anfang April die Arbeiten wieder ein.Wir sind voll im Zeitplan. Nur das Wetter kann uns noch einen Strich durch die Rechnung machen.“
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