Herr Senator, bitte zum Diktat!

Sie sind auch dabei: Reikya Behrendt und Christian Prost mit den Schülerinnen und Schülern Tolga, Jasmin, Asiye und Zeynep. (Foto: Joachim Herz Stiftung / Claudia Höhne)

Anmelden zum Hamburger Diktatwettbewerb - Schulsenator Ties Rabe schreibt auch mit.

„Hefte raus, Diktat!“ heißt es am Donnerstag, 26. Februar, für alle Hamburger Schulen, die Lust haben, ihre Teams in den Wettbewerb um den Titel als Hamburgs Rechtschreibkönig und -königin zu schicken. Von 18 bis 20 Uhr wird an der Ida-Ehre Schule in der Bogenstraße 36 zum Dikat gebeten. An diesem Termin messen sich Gruppen von Hamburger Schulen aus allen Bezirken im öffentlichen Diktat von „Hamburg schreibt!“.
Mit von der Partie sind Oberstufenschüler, Eltern und Lehrer aus Stadtteilschulen und Gymnasien. Und auch Prominente stellen sich ohne Angst vor Fehlern der Herausforderung: Unter anderem schreibt Hamburgs Schulsenator Ties Rabe mit.
Diktate zum Üben gibt es auf www.hamburg-schreibt.org. Die Texte werden vorgelesen, so dass man direkt mitschreiben kann.
Wer mitmachen oder Unterrichtsmaterial zum Üben haben möchte, schreibt an Kerstin Meins, Joachim Herz Stiftung: info@hamburg-schreibt.org. Unter derselben Adresse kann man sich auch zum Wettbewerb anmelden. Das ist auch telefonisch möglich unter Telefon 53 32 9530 bei Kerstin Meins.
Schüler, Eltern und Lehrer werden jeweils in eigenen Kategorien bewertet. Jeder korrigiert zunächst seinen eigenen Text – für sich und ganz geheim. Nur die bes-ten Teilnehmer werden aufgefordert, ihre Diktate bei der Jury einzureichen. Die besten drei Eltern, Lehrer und Schüler werden ausgezeichnet.
Parallel zum Hamburger Endausscheid ermitteln auch Frankfurt und Osnabrück die besten Eltern, Lehrer und Schüler für das Herausforderer-Finale am 5. Mai.
Dann treten die Sieger aus Hamburg gegen die Sieger aus Frankfurt und Herausforderer aus ganz Hessen und Osnabrück an. Direkt im Anschluss korrigieren alle zusammen das Diktat. Eine Jury bestimmt mit dem Duden als Regelwerk die Bundessieger.
Das Diktat-Projekt hat sein Vorbild in Frankreich, wo jährlich mehrere Millionen Fernsehzuschauer live am Wettbewerb „Dicos d’or“ teilnehmen.
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