Gehwege in Altona bei Regen und Sturm

Der Sturm blies Straßenschilder und Absperrungen auf den Zebrastreifen. (Gerichtstraße 44)

Ein gefährliches Abenteuer

Wer durch die Harkortstraße und angrenzende Straßen will, sollte Gummistiefel und Schutzhelm nicht vergessen. Auch muss man fit genug sein um den umstürzenden Bauzäunen und Straßenschildern auszuweichen. Knöcheltiefe Pfützen sind zu überwinden, Engpässe zu meistern und ein Irrgarten von Absperrungen zu bewältigen. Nervenstärke ist auf dem schmalen Fußweg gefragt, wenn einem mehrere Postboten auf Fahrrad und Dreirädern entgegenkommen, oder die „Tour de Hamburg“ Radfahrer überholen wollen. Die Löcher der fehlenden Gehwegplatten können mit einen beherzten Sprung genommen werden. Ein Atemschutz ist nicht nur Allergikern zu empfehlen, denn beim Abhobeln des alten Fahrbahnbelages kann es an der Baustelle schon mal giftig qualmen. Ein Gehörschutz ist nur stellenweise zu befürworten, man könnte sonst leicht Opfer eines Baufahrzeuges werden.
Wenn Sie sich an diese Empfehlungen halten, haben Sie eine gute Chance die Strecke zwischen Stresemannstraße und Lessingtunnel ohne ernste Blessuren zu überstehen. Besonders bei Sturm ist die Baustellen-Etappe eine Runde wert. Auf alle Fälle verlieren sie ihren Winterspeck bei der sportlichen Herausforderung, und testen ihre Konzentrationsfähigkeit durch das rechtzeitige Erkennen von Gefahren.
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