Für Windenergie in die Pedale treten

Wind bewegt Schiffe. Windrad-Fahrer Sebastian Bock und Jens Heidorn vom Bundesverband Windenergie / Landesbüro Hamburg besuchten das Museumsschiff Rickmer Rickmers. (Foto: Michael Kottmeier)

Windrad-Tour-Fahrer Sebastian Bock besuchte das Museumsschiff Rickmer Rickmers und stellte den Segler als Vorläufer modernster Handelsschifffart-Entwicklungen vor.

Seit dem 11. Juli rollt die Windrad-Tour des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) durch Norddeutschland. Vergangene Woche traf Tourfahrer Sebastian Bock in Hamburg ein. Vor dem Segelschiff Rickmer Rickmers warb er für die Windenergienutzung und für die Möglichkeit der Windschifffahrt als klimaschonende Alternative für die Schifffahrt.
Dass die Nutzung des Windes nicht nur für Schulschiffe und Segeljachten, sondern auch für moderne Handelsschiffe möglich ist, zeigte Heinz Otto vom BWE-Landesverband Hamburg. Er stellte die Technologie der Windschiffe anhand eines Modells vor. Moderne Frachtschiffe, die Riesensegel als Hauptantriebsenergie und in Kombination mit herkömmlichen Schiffsmotoren einsetzen, könnten viel Kohlendioxid-Ausstoß auf der Welt verhindern.
Die Rickmer Rickmers, die 1896 zu ihrer Jungfernfahrt nach Hongkong aufbrach, kann auch heute noch als Symbol für die jahrhundertealte Praxis der Windenergienutzung gelten. Für WindradTourfahrer Sebas-tian Bock ein absolutes Highlight auf seiner 2.900 Kilometer langen, über 30 Stationen umfassenden Energiewende-Tour quer durch Deutschland.
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