Früher schöner, heute lebendiger?

Mit dem Buch „Hoodies, Hirschhornsalz und gute Worte - kleine Läden in der Großen Bergstraße“ haben Regine Christiansen und Vera Stadie dem Quartier ein Denkmal gesetzt. Foto: pr

Neues Buch beschreibt das Auf und Ab in Altona-Altstadt – Lesung am 9. Dezember

Von Sabine Langner. Geht es mit der Großen Bergstraße in Altona nun bergauf oder bergab?. Darüber streiten die Gelehrten. Das
gerade erschienene Buch „Hoodies, Hirschhornsalz und gute Worte – kleine Läden in der Großen Bergstraße“ von Regine Christiansen und Vera Stadie lässt sowohl die Zweifler als auch die Befürworter der großen Veränderungen im Stadtteil zu Wort kommen.
In 36 Läden haben die Fotografin Regine Christiansen und die Autorin Vera Stadie seit Anfang 2014 nachgeforscht, haben mit Ladeninhabern gesprochen und den Stand der Dinge fotografiert. Interessierte können sich vor Ort einen Eindruck verschaffen, wenn Regine Christiansen und Vera Stadie mit bebilderten Lesungen und belesenen Führungen die für sie wahren Helden der Großen Bergstraße vorstellen.
Nächster Termin: Mittwoch, 9. Dezember, um 19 Uhr im Café Saltkrokan, Große Bergstraße 191.

Buch

„Hoodies, Hirschhornsalz und gute Worte - kleine Läden in der Großen Bergstraße“ von Regine Christiansen und Vera Stadie (ISBN 978-3-00-050713-7, acht Euro)
http://das-grosse-bergstrassen-buch. jimdo.com
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