Esso-Häuser-Film feiert Premiere

In den Esso-Häusern lebten Menschen, die ihr Zuhause geliebt haben. (Foto: pr)

„buy buy St. Pauli - über die Kämpfe um die Esso-Häuser“: eine Langzeitdokumentation.

„Dokumentieren, was passiert und denen, die hier wohnen, eine Stimme geben“. Ziel des Dokumentarfilms von Irene Bude, Olaf Sobczak und Steffen Jörg „buy buy St. Pauli – über die Kämpfe um die Esso-Häuser“.
Mit dem gleichen Ziel trat das Filmteam schon im Jahr 2009 an und dokumentierte in seinem ersten Film „Empire St. Pauli – Von Perlenketten und Platzverweisen“ den Wandel des berühmten Rotlichtviertels. Den stadtpolitischen Auseinandersetzungen und Debatten sind die Filmemacher seitdem auf den Fersen geblieben: In der Langzeitdokumentation „buy buy st. pauli“ begleiten sie den Kampf der Bewohner der Esso-Häuser und ihrer Unterstützer. Sie filmten Demonstrationen, waren bei subversiven Aktionen dabei, dokumentierten Stadtteilversammlungen und bekamen Einblick in liebevoll eingerichtete Wohnzimmer.
Dabei stellt der Film Fragen: War der Abriss wirklich unvermeidbar? Soll Kaputtbesitzen mit maßgeschneiderten Bebauungsplänen belohnt werden?

Filmpremiere
„buy buy St. Pauli – über die Kämpfe um die Esso-Häuser“. Premiere am Sonntag, 2. November, um 18 Uhr (Einlass ab 17 Uhr) im Ballsall, Südtribüne, des FC St. Pauli. Harald Stender Platz 1, Eintritt: vier /acht Euro. 90 Minuten.
www.buybuy-stpauli.de
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