Erster veganer Weihnachtsmarkt in Hamburg

Weihnachten im Phoenixhof

„Veganz“ lädt am 7. Dezember in den Phoenixhof mitten in Altona.

Im Juni 2013 eröffnete Veganz – Wir lieben Leben – als erster veganer Vollsortiment-Supermarkt in Altona auf dem Phoenixhof-Gelände in der Schützenstraße 21. Nach fünf Monaten erfolgreicher Etablierungsphase möchte der Markt nun auf die Weihnachtszeit einstimmen, denn in der besinnlichsten und gemütlichsten Zeit des Jahres soll es auch Veganern an nichts mangeln.

Da es bisher in der Hansestadt noch keinen veganen Weihnachtsmarkt gibt, verwandelt Veganz die Phoenixhalle auf dem Gelände am Samstag, 7. Dezember von 10:00 – 20:00 Uhr in eine Verkaufs- und Ausstellungsfläche zum Schlendern und Schlemmen. Im Sortiment gibt es nicht nur weihnachtliche Süßwaren, wie Lebkuchen, Gewürzschokolade, Spekulatius und Dominosteine, sondern auch allerlei Herzhaftes. Abgerundet wird die Auswahl durch saisonale Tees und weihnachtliche Eiscrème-Kreationen aus Reismilcheis.

Ob Bio-Glühwein, Kuchen oder Snacks – hier kommt jeder auf seine Kosten. Auch wer noch eine kleine Aufmerksamkeit für das Fest sucht, wird hier fündig, denn vegane Geschenkideen, Bekleidung und Accessoires werden ebenfalls angeboten. Und von 15:00 bis 17:00 Uhr verteilt der Weihnachtsmann Geschenke an die kleinen Gäste.

„Veganz ist mit seinem außergewöhnlichen Konzept eine immense Bereicherung unseres Quartiers inmitten Altonas“, erklärt Jörg Essen, Geschäftsführer des Phoenixhofes und mit seiner Familie verantwortlich für die kontinuierliche Entwicklung des Areals.


Phoenixhof – Inspirierendes Quartier mitten in Altona


Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände, welches von der Essen Gruppe komplett saniert und umgebaut wurde und wird. Heute befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen kleinen und mittelständischen Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Ausstellungsflächen auf dem Phoenixhof. Der bunte Mix wird abgerundet durch ein Restaurant, Kochschulen, Tanz- und Theater, Kunstakademie und Mietern aus dem Kreativbereich. Die Nutzung früherer Industrieareale wird behutsam auf einem inzwischen über 20.000 m² großen Areal umgesetzt. Unter weitgehender Erhaltung der vorhandenen Strukturen sind daher Arbeits- und Präsentationsräume entstanden, die Kreativität und Individualität fördern. Aktuell werden neue Gebäude erstellt oder im Bestand Umbauten und Ergänzungsräume realisiert.
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Frauke Rothländer aus Altona | 06.12.2013 | 14:08  
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