Er setzte sich 18 Jahre für Kranke ein

Friedrich Eckhart Marwedel (3.v.l.) wurde mit dem Goldenen Kronenkreuz ausgezeichnet. Mit ihm freuen sich Geschäftsführerin Ulrike Deppe, Diakonieverein Vormundschaften und Betreuungen, Propst Frie Bräsen, Stephan Sagebiel und Diakoniepastorin Maren von der Heyde (beide vom Vereinsvorstand). Foto: Strauss

Friedrich Eckart Marwedel bekam das Goldenen Kronenkreuz der Diakonie überreicht

Karin Istel, Blankenese
Mit großem Engagement war Friedrich Eckhart Marwedel im Vorstand des „Diakonievereins Vormundschaften und Betreuungen“ 18 Jahre lang tätig. Für seinen Einsatz im Dienste erkrankter Menschen übereichte ihm Propst Frie Bräsen kürzlich in der Blankeneser Kirche das Goldene Kronenkreuz der Diakonie. „Ihr Herz schlug für die Diakonie und tätige Christenhilfe“, sagte Propst Bräsen. „Die betreuten Menschen und die hauptamtlichen Betreuer brauchen für ihre sensible Arbeit gegenseitiges Vertrauen. Herr Marwedel hat im Vorstand viele Geschichten des Vertrauens sammeln können“,sagte Diakoniepastorin Maren von der Heyde. Träger des „Diakonievereins Vormundschaften und Betreuungen“ ist das Diakonische Werk Hamburg-West/Südholstein.
Seit insgesamt 46 Jahren gestaltet Friedrich Eckart Marwedel kirchliches Leben im Hamburger Westen. Der pensionierte Verwaltungsbeamte in Hamburg engagierte sich seit 1971 zuerst im Kirchenvorstand der St. Simeon-Gemeinde Osdorf, später in Ausschüssen und der Synode des Kirchenkreises Blankenese.
Zum Ende des Jahres gibt der siebenfache Großvater seine Ämter ab.
Doch eine Aufgabe wird er beibehalten: Fast jeden Mittwochabend zündet er in der Blankeneser Kirche die Kerzen am Altar an für die „Atempause“ um 18 Uhr. Dann bieten Ehrenamtliche eine halbe Stunde lang Texte und Musik als Atempause im Alltag an.
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