Ein neuer VW-Bus namens Kermit komplettiert die Fahrzeugflotte des DUCKDALBEN – dank ITF

Jan Oltmanns Leitung DUCKDALBEN, Ulf Christiansen, Nassir Ali Ayoub, Karin Friedrich (ITF), Torben Seebold, Leiter-ITF Billigflaggenkampagne Deutschland/ver.di, Almafazy Amour, Anke Wibel, Leitung DUCKDALBEN

„Neues mobiles Herzstück im international seamen´s club“

Da die Internationale Transportarbeiter-Föderation (ITF) die Anschaffungskosten übernahm, konnte nun einer der ausgemusterten VW-Kleinbusse des international seamens´s club DUCKDALBENersetzt werden: ITF-Fachgruppenleiter Torben Seebold überreichte die Schlüssel für die neue VW-Kombilimousine T5 namens Kermit an Jan Oltmanns und Anke Wibel, Leiter und Leiterin des DUCKDALBEN. Torben Seebold, Leiter der ITF-Billigflaggenkampagne Deutschland: „Der ITF Seafarer´s Trust hat in guter alter Tradition schon 12 Busse finanziert. Die ITF setzt sich weltweit dafür ein, die Bedingungen für Seeleute aller Nationalitäten zu verbessern, unabhängig von Staatsangehörigkeit oder Flagge des Schiffes. Da ist es uns eine Herzensangelegenheit, einen der besten Seemannsclubs der Welt zu unterstützen, damit er voll handlungsfähig bleibt. Die Bullis sind die Herzstücke der Arbeit im Duckdalben“.

„Das sieht in der Tagesarbeit so aus, dass Seeleute über ihre Arbeit und die Bedingungen sprechen wollen. Oft möchten sie das nur im DUCKDALBEN. Dafür müssen sie erst einmal hierherkommen“, so Ulf Christiansen (Vorstandsmitglied Seemannsmission Hamburg-Harburg) und Karin Friedrich, beides ITF-Inspektoren in Hamburg. Als gewerkschaftliche Vertreter haben sie ein Auge auf Billigflaggenschiffe, überprüfen die korrekte Auszahlung der Heuern sowie Sozial- und Arbeitsbedingungen.

Jan Oltmanns: „Mobilität der Seeleute ist auch zu Lande wichtig. Da Liegezeiten immer kürzer werden, bleibt nur wenig Zeit, um mit der Familie in der Heimat zu telefonieren, sich mit dem einen oder anderen im DUCKDALBEN-Shop-einzudecken – oder mit Kollegen zu entspannen. Oft bleiben nur drei Stunden“. Das DUCKDALBEN Fahrmanagement hilft, diese Zeit optimal zu nutzen: Das DUCKDALBEN-Team holt die Seeleute von Bord ab: 365 Tage im Jahr Einsatz, am Steuer sind oft ehrenamtliche Mitarbeiter. Sie sorgen dafür, dass die Seeleute auch an Land ankommen – in ihrem Zuhause auf Zeit. Und weil dabei die Autos so wichtig sind, tragen sie internationale Namen, die dank Sesamstraße weltweit fast jeder kennt: Ducki, Bibo, OsCar, Tiffi, Elmo. OsCar findet nun mit Kermit einen Nachfolger, der die Seeleute in den DUCKDALBEN bringt – wie Nassir Ali Ayoub und Almafazy Amour (Auf dem Foto mit Basecap) aus Tansania.

Zwischen dem Club und dem entferntesten Liegeplatz sind es zwar nur 12,5 Kilometer. Aber 2013 kamen knapp 220.000 Kilometer bei 15.000 Fahrten zusammen. Anke Wibel: „Bei dieser Fahrleistung lohnt sich eine ökologische wie ökonomisch sinnvolle Sonderausstattung.“ Anke Wibel hat dem Volkswagen -Konzern „einen der letzten Busse dieser Baureihe mit Erdgas Motor abgeschnackt“. Die neue VW-Kombilimousine hat acht Gastplätze und fährt wie die gesamte DUCKDALBEN-Flotte umweltfreundlich mit Erdgas: Der DUCKDALBEN setzt auch hinsichtlich der hohen Mobilität auf Nachhaltigkeit.
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